Freitag, Januar 20, 2006

Geheimnissvoller Mythos

Sie ist schon wieder mit ihrer Freundin zu zweit aufs Klo, findet sie den weg nicht? oder warum solche seltsam, suspekten Angewohnheiten.

Die Handtasche mal wieder voll gestopft mit Aspirin, Lippenstift, Spiegel, Haarbürste, Tempo – im extra großen Pack, falls man in einen Liebesfilm kommt - , Blistex für die Lippen, Kranker, und einfach allem möglichen Zeugs, was für Notfälle prima geeignet wäre!

Sind Frauen so kompliziert oder sind sie einfach nur geheimnisvoll?

Frau ist das, für den Mann, unverständlichste Wesen auf der Welt.

Warum tickt sie so, wie sie tickt?

Es beginnt schon morgens im Bad, wenn Frau sich an ihren Badezimmerspiegel begibt, der inzwischen natürlich schon, vor lauter Döschen und Fläschen mit geheimnisvollem Inhalt nur so platzt.

Der Herr der Schöpfung fragt sich, ob Frau denn überhaupt weiß, wofür das alles gut sein soll und wo das alte Zeug in der letzten, hinteren ecke noch mal zu gebrauchen war?

Tatsächlich ist es mir auch schon öfter einmal passiert, dass ich in meinem eigenen Schränkchen entweder gar nicht mehr wusste wo etwas war, oder dass ich etwas fand, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte.

Jedenfalls weiß Mann, dass er Frau in ihrem Döschen - Morgenwahn lieber in Ruhe lässt.

Denn die nächste suspekte Eigenschaft lässt ja gar nicht lang auf sich warten.

Während sie sich nach dem Duschen noch halb nackt vor dem Spiegel darüber beschwert dass sie nichts zum anziehen besitzt - obwohl über das zweite Drittel des Schrankes mit ihren Kleidungsstücken maßlos überlagert sind – entdeckt sie ganz schockiert den nächsten Schrecken, die neuen Fettstellen an unerwünschten Körperstellen. Sobald sie sich nun zum Mann umdreht und schon einen fragenden Blick hat, sollte dieser sich darauf vorbereiten wegzurennen.

Denn die Frage die nun folgt hat keinen positiven Antwortweg. Egal, wie ausgeklügelt der Plan auch sein mag, lieber nichts sagen und sich klammheimlich aus dem Staub machen. Denn es gibt nun mal nur falsche Antworten auf diese Frage.

Wenn er dann nachdem er die Flucht in aller Eile ergriffen hat, wieder ankommt am Abend dieses Tages, wird es mit der knallharten Wahrheit konfrontiert:

Sie putzt das Haus gerade von oben bis unten, sieht vor Anstrengung schon aus, als hätte sie gerade einen Boxkampf bestritten und er fragt sich nur warum sie wieder in diesen Putzfimmel verfällt?

Vielleicht ist es das unermüdlich Missverständnis der Männer, die uns Frauen in das Putzen treibt. Vielleicht aber auch das neurotische Verhältnis zu manchen Körperstellen.

Ergründen können Männer, all diese unendlichen- ihrer Meinung nach- komplizierten Verhaltensweisen des komplexen Wesens Frau sowieso nicht. Also sollten sie sich entweder mit der Antwort begnügen, dass alle Frauen Aliens sind und deshalb auch so, wie sie sind. Oder sie nehmen uns einfach hin, als komplexes, geheimnisvolles Wesen, dass wir eben sind.

Würden sie unser ganzes Frauenverhalten erklären können, würden sie uns doch sowieso nicht mehr so aufregend finden.

Also Männer:

„Das Leben bleibt schöner, wenn man nicht alles Wissen kann.“

Donnerstag, Januar 12, 2006

Einsamkeit

Es ist das schlimmste Gefühl, aller Gefühle, dass mich überfällt.

Ein großer Ozean tut sich vor mir auf und ich falle hinein in ein Meer von Tränen, indem ich zu ertrinken erscheine.

Ich falle immer tiefer, doch ich scheine niemals anzukommen.

Wo ist das Vertrauen geblieben, das Glück?

Wo ist diese Sicherheit, die mich aus meiner Einsamkeit befreite?

Ich fühle mich so schrecklich allein gelassen. Verloren in einer Welt, die unglaublich unbeteiligt ist. Die Welt dreht sich immer weiter. Sie bleibt nicht stehen!

Sie gibt mir keine Zeit auszuatmen und aus der Einsamkeit in mein fröhliches Wesen zu finden. Die Welt dreht sich weiter und lässt mich im Stich.

Das Herz ist schwer in meiner Brust. So viele schlimme Dinge musste es erfahren. Keiner hat es gefragt ob es diese Schmerzen zugefügt bekommen will oder ob es diese Schmerzen ertragen wird. Keinen hat es interessiert ob es an all diesen Schmerzen sterben würde! Keinen hat es interessiert, wie groß dieses Herz einmal war, wie viel glück es empfand und wie viel Liebe es bereit war zu geben.

Warum ist dieses kleine Herz nur so allein in seinem goldenen Käfig?

Ein Käfig aus Guter Laune, schönem lächeln, einem glücklichen leben. Einem Leben in dem einen das Schicksaal nie einholt, indem es keine Schmerzen gibt und auch keine Einsamkeit!

In sich gekehrt, von innen zersprungen bin ich allein und einsam. Die Nacht ist mein Freund geworden und ich habe gelernt mit der Einsamkeit zu leben.

Die Einsamkeit ist ein Freund geworden, der immer wiederkehrt. Ein Freund der mich niemals im Stich zu lassen scheint. Ich habe gewonnen und ebenso verloren.

Ich bin nicht mehr alleine, die Einsamkeit ist für mich da.

Ich habe gelernt verletz und alleine zu sein. Ich und meine Einsamkeit.

Samstag, Januar 07, 2006

Silvester



15.15:
Bei meinem Schatz angekommen. Wobei sich das Parken hier, als sehr schwer erweisen sollte. Es war Silvester und nirgends mehr ein Parkplatz frei und als ich dann endlich einen fand, fiel mir auch noch alles aus meiner Tasche in den Matschigen Schnee

16.30:
Frühlingsrollen mit Familie. Die leckersten Frühlingsrollen die es gibt, die von meinem Freund seiner Mum! Alle haben mit Gabel und Messer gegessen, nur ich hab die Frühlingsrolle in die Hände genommen und kam mir dem entsprechend blöd vor, bis ich herausfand, dass alle normalerweise immer ohne Gabel und Messer essen und nur damit aßen, weil ich da war. Also habe ich mal kurzer Hand den Spieß umgedreht.^^

17.00:
Eintrudeln der großen Schwester samt Freund.
Ich durfte mit ihr zusammen Frühlingsrollen machen und in dieser Zeit habe ich manches nettes Detail über meinen Freund erfahren. Schwestern sind eben sehr informativ^^

17.30:
Chinesisches Fondue. Es gab kleine, einfach niedliche Netzchen, mit denen man die Zutaten in die Brühe legte. Es war sehr lecker, nur war ich etwas überfordert mit den ganzen Stäbchen um mich rum, die teilweise in alle möglichen Richtungen, in dem Fonduetopf rumstocherten.
Jedenfalls haben wir dann auch schöne Fotos von unserem leckeren essen vor uns gemacht und dabei auch ein, oder zwei von mir und meinem Schatz.

20.00:
Fertig gegessen. Mein Bauch stand kurz vor der Explosion und wir richteten uns für den restlichen Abend.

20.30:
Die Freunde meines Freundes standen vor der Tür und wir waren alle bereit das neue Jahr bald einläuten zu lassen. Wir fuhren zu einer Haltestelle und nahmen anschließend die bahn Richtung Stuttgart, Österreichischer Platz.

21.30:
Cocktails im Adulis. Ich war nur mal kurz auf der Toilette und als ich zurückkam, stand auch schon ein Absinth vor mir. Nachdem wir Shischa geraucht hatten, ich eine Einladung zu einem Geburtstag im August bekommen hatte und wir alle ziemlich fröhlich waren, machten wir uns auf den Weg zum Schlossplatz Stuttgart.

12.00:
3…2…1…Kuss! Wunderschön! Der halbe Schloßplatz ist an Silvester in die Luft geflogen! Und wenn man die Gefahr der ohne Ziel herumschwirrenden Böllern übersieht, war es einfach wunderschön, all die Knaller in dem dunklen Nachthimmel leuchten zu sehen.

12.45:
Barcode Gangster und Ganoven Nacht. Wir holten uns erstmal einen Begrüßungs- Prossecco und haben danach ein wenig das Tanzbein geschwungen. Es war eine super Stimmung und alle, die nicht zu tief ins Glas geschaut hatten, hatten sehr viel Spaß.

02.30:
Ankunft im Heimatörtle und Besuch einer typischen Silvester- Dorfparty. Hier waren alle Gäste schon an einem kritischen Alkoholspiegel angelangt! Doch lustig waren alle Bekannten, die plötzlich auf der Matte standen. Wir feierten hier auch noch eine ganze Weile ins neue Jahr hinein.

04.30:
Bett! Eine lange Nacht neigte sich dem Ende zu.

Die Reise in eine neue Welt




Nicht nur dass es mitten in der Woche begann - es begann mittwochs -, Nein! Zu allem Übel musste es auch noch mitten in der Nacht, - so gegen drei Uhr morgens - beginnen, mit meinen Bauchschmerzen.
Als Frau denkt man bei Bauchschmerzen erst einmal an nichts Böses, da man sie manchmal – wie auf Bestellung – einmal im Monat zugesandt bekommt.
Ich hielt es jedoch immer noch für besser, trotzdem einen Arzt aufzusuchen. So tat ich dann auch am darauf folgenden Tag.

Nun wären wir an der Stelle der Geschichte angekommen, an der ich mir ernsthaft Gedanken über die Fähigkeiten meines Arztes zu machen habe. Aber das kommt später…

Ich ging zu meiner Hausärtzin, die leider nicht wirklich sehr gut deutsch spricht. Doch so viel verstand ich ; Sie habe keine Symptome feststellen können und würde nicht wissen, woher meine unerklärlichen Bauchschmerzen kommen.
Sie schickte mich also kurzer Hand zu meiner Frauenärztin. Nachdem ich dann den ganzen Tag damit verbracht hatte mich in irgendwelchen Wartezimmern zu Tode zu langweilen, kamen meine Ärtzinnen auf einen sensationellen Schluss: Sie finden keine Diagnose, meine Bauchschmerzen bleiben unerklärlich!

Frustriert ging ich mitsamt meiner immer noch anhaltenden Bauchschmerzen zu Bett. Am nächsten Morgen hatte man es gut mit mir gemeint , denn meine Bauchschmerzen hatten an Intensität verloren. Ich ging munter zur Schule, jedoch musste ich im Verlauf des Tages feststellen, dass meine Bauchschmerzen, keine Einbildung, sondern Realität waren und diese meinen Schulaufenthalt nicht gut hießen.
Mir blieb am Abend dieses Tages nichts anderes übrig, als meine Wochenendplanung über Bord zu werfen und mit meinen – nun fast unerträglichen Bauchschmerzen – Bettruhe zu halten.

Am Morgen, des nächsten Tages, überraschte mich meine Mutter mit der „unglaublich tollen“ Nachricht, wir würden am Mittag ins Krankenhaus gehen, um mich nochmals untersuchen zu lassen. Dies taten wir dann auch. In der Zwischenzeit hatten sich meine Schmerzen auf die rechte Seite verlagert und der Arzt bestätigte nur meinen Verdacht: „ Akuter verdacht auf Blinddarmentzündung“, lies er es verlauten. Na toll! Doch es kam noch besser, er überwies mich in ein Krankenhaus, dass am Wochenende Dienst hatte. Denn seiner Meinung nach gehörte ich in Beobachtung. Total demotiviert kamen wir aus dem Krankenhaus Heim und ich unterrichtete erst einmal meinen total geschockten Freund von der neuen Nachricht.

Nachdem wir unsere Köpfe zum Rauchen gebracht hatten, was man denn alles so in einem Krankenhaus braucht – Zahnbürste, - pasta, Kamm, Schlafanzug und vieles mehr, was meinen Rucksack füllte – ging es los, auf die Reise in eine neue Welt!

Da ich noch nie – jedenfalls nicht in dem Alter, indem man sich wieder an solche Ereignisse erinnert – im Krankenhaus war, hatte ich ein dem entsprechendes Gefühl in meiner Magengegend.

Ich wurde erst einmal in einen Raum gestellt in dem man irgendwelche seltsamen Versuche mit mir begann.
Nach einer schwer diskriminierenden rektalen Fiebermessung, bekam ich auch noch die rabiateste Blutabnahme die man sich vorstellen kann. Die ließen die Nadel dann auch gleich stecken. Ja! Man kann schließlich nacher auch noch ein paar Drogen hindurch spritzen.
Nachdem ich auch noch beim Ultraschall war- bei dem ich mir vorkam, als würde die Ärztin ein Kind suchen, hatte ich dann nochmals die Ehre im Wartezimmer zu warten.

Ich kam inzwischen vor Schmerzen um, doch das interessierte irgendwie auch niemanden. Naja , dass ist wohl auch normal, schließlich lag ich ja noch nicht bewusstlos am Boden. Dann wäre es wohl schneller gegangen.
Die schmerzen waren so unerträglich, dass mir in der Zwischenzeit ernsthaft die Tränen kamen. Auch auf meine mehrfache Anfrage nach Schmerzmitteln, oder wann ich den endlich weitere Informationen erhalten würde, bekam ich nur eine Abmahnung, bitte weiterhin im Wartezimmer Platz zu nehmen.

Nach ca. 1 Stunde hatten sie dann doch noch erbarmen und ließen mich in einem Untersuchungsraum meine „Drogen“ nehmen. Das Schmerzmittel half tatsächlich.
Ich fing an zu lachen, hatte keine Schmerzen und überhaupt war alles irgendwie lustig. Der Arzt meinte schließlich dass ich morgen wahrscheinlich operiert werden würde. Also warteten wir nur noch auf mein Zimmer.

Überraschung! Wir Operieren sie noch heute. Tolle Organisation, ich gratuliere!
Erst kam die Anesthesitin, fragte ein paar belanglose Fragen und dann um Punkt 20.45 Uhr kam eine ganz hysterische Krankenschwester ins Zimmer gerannt und teilte mir mit es müsse ganz schnell gehen, der Arzt warte schon auf mich.
Innerhalb von ca. 5 Min lag ich in einem Bett und stand vor dem Op- Saal. Mein Freund der mich noch begleitet hatte, musste nun leider Abschied nehmen. Mit einem höchstbesorgten Blick, wandte er seine hand von meiner und ging zum Fahrstuhl zurück, während ich in den OP geschoben wurde.

Tausende Menschen und Millionen von Maschinen stehen plötzlich um einen herum. Alles ist sehr schwer beängstigend und man hat richtig Sorge hier nicht mehr lebend hinaus zu kommen!
Der Arzt meinte noch: „Suchen sie sich noch einen schönen Traum aus, so gut wie heute, schlafen sie nie wieder!“, „Hallo, ich bin noch gar nicht müde, ich kann noch gar nicht einschlafen“. Ich hatte die Hoden mächtig voll. Ich war doch noch nicht einmal müde!...

….“Guten morgen! gut geschlafen“ erklang plötzlich die Stimme des Arztes in meinen Ohren. „Wie schon alles Vorbei“. Nachdem ich meine Augen mit aller Mühe aufbekam, sah ich mitten im Aufwachraum eine Uhr 22.00. Die Op war vorbei, eine Stunde und das böse Ding war draußen. Man erklärte mir ich müsste noch eine weitere stunde hier liegen und könnte dann in mein Zimmer. Ich bemerkte, dass ich total verkabelt war, überall an meinem Körper hingen irgendwelche seltsamen Kabel und in meiner Nase war dieses Sauerstoffzufuhrkabel und ein unangenehmes Kratzen hatte ich auch noch in meinem Hals.

Ein Gespräch, dass mir noch schwer im Gedächtnis hängen blieb, war folgendes:
Die Anesthesitin fragte mich woher ich meinen Hustenreiz hätte?
„Ich weiß nicht genau, krank bin ich eigentlich nicht. Aber mein Freund ist etwas krank, vielleicht habe ich mich bei ihm angesteckt, er hat eine Angina.“ Darauf meinte sie nur „ Ach und Ihr Freund hat sie trotzdem hier her mit begleitet?“, als ich bejahte, sagte sie mit einem breiten Grinsen „ das muss wahre Liebe sein!“, ich erhielt eine rötliche Färbung auf meinen Wangen und meinte nur „ja“.

Gegen 23.00 Uhr hatte ich es endgültig überstanden. Ich wurde von einem Halbengel in weiß durch dieses rießige Krankenhaus in Richtung ’mein Zimmer’ gefahren. Mir fiel auf, dass man sich richtig seltsam vorkommt, wenn man immer nur die Decken, der Gänge sieht. Da ich in diesem Bett lag konnte ich unweigerlich nur nach oben sehen. Nachdem ich dort angekommen war, hatte ich die ehre mich meines Op- Kittels zu entledigen und mit Hilfe der überaus netten Nachtschwester gelang das auch ganz gut.

Ich bekam noch Schmerzmittel verabreicht und begab mich dann auch recht schnell zu Bett. In dieser Nacht schlief ich nicht gut. Ich wurde das erste mal gegen 3.00 Uhr morgens wach. Hier ließ ich mir dann etwas zu Trinken bringen, da ich jetzt endlich wieder die Erlaubnis bekam, etwas zu trinken. Das zweite Mal erwachte ich um 4 Uhr morgens, da stand ich dann auf und versuchte mich etwas zu bewegen, jedoch hatte ich noch schwere Schmerzen an meinen Schnittwunden und legte mich kurz darauf wider ins Bett.

Am nächsten Morgen war ich schon um halb acht hellwach. Gegen acht Uhr kamen auch schon die Krankenschwestern für erste Nachuntersuchungen.
Ich, die sich unglaublich auf ein leckeres Frühstück freute erfuhr voller Entsetzten, dass ich wohl bis zum Abend kein Essen bekommen würde. Ich war sehr frustriert und als ich so alleine in meinem bett lag, und die Wolken über meinem Zimmer ihre Bahnen zogen entschloss ich mich ein wenig zu lesen und Musik zu hören.
Ich langweilte mich so schrecklich, als meine Erlösung an die Tür klopfte. Meine Mutter stattete mir einen kleinen Krankenbesuch ab. Sie war auf dem Weg zu einem Seminar und ich hatte eigentlich nicht mit ihr gerechnet, als sie plötzlich in der Tür stand. Ich war so froh jemanden zum Reden zu haben, doch leider konnte sie nicht allzu lange bei mir bleiben.
Ich widmete mich wieder meinem buch und der stockenden Langweile. Schlafen konnte ich ja ohne hin nicht. Da klopfte es gegen halb zehn nochmals an der Tür. Es lugte ein hübsches Lächeln durch die Tür.
Mein Freund! Er war gekommen! Ich war überglücklich, dass er bei mir war. Er war so süß und brachte Pralinen mit, die ich armes Ding ja nicht essen dürfte. Doch er war da und das war das Schönste. Ich erzählte ihm alles, was ich in der letzten Nacht erlebt hatte bzw. das woran ich mich erinnerte. Er hörte mir gespannt zu und es war die schönste Krankenpflege, wenn er seinen Arm um mich legte. Irgendwann kamen dann zwei Schwestern, die mir mitteilten ich müsste in ein andres immer umziehen.
Nachdem ich dann in meinem neuen Zimmer angekommen war und meine nette Zimmerpartnerin kennen gelernt hatte, kam auch schon mein Vater eingetrudelt. Es war schön ihn zu sehen, da meine Eltern geschieden sind und ich ihn selten sah hatten wir auch sehr viel zu erzählen.

Mein Vater und mein Freund machten sich gegen Nachmittag zusammen auf den Weg mir eine Telefonkarte zu holen, damit ich telefonieren kann. Es war süß, dass die beiden sich zusammen getan hatten. Keine 2 Minuten später kam, der Freund meiner Mutter die Tür hinein. So viel Besuch?!
Ich wusste gar nicht mehr, wie ich all diese Menschen in dem kleinen Zimmer unterbringen sollte. Am ende waren alle gegangen und nur mein allerliebster schatz war noch bei mir. Ich war so glücklich, dass er fast den ganzen Tag bei mir war. Doch er musste am nächsten tag in die schule und ich musste ihn auch bald gehen lassen. Das tat ich zwar nur mit innerlichem Widerwillen, aber er versprach alle über meiner Telefonnummer zu informieren und mich nochmals anzurufen.
Ich bekam an diesem Abend auch noch den besagten Anruf und noch manchen mehr.

Am Ende dieses abends war ich entsprechend müde. Ich schlief schon um halb acht ein. Meine Zimmerpartnerin war so nett das Licht zu löschen.

Am nächsten morgen wachte ich wieder gegen vier Uhr morgens auf. In diesen Krankenhausbetten, kann man aber auch nicht schlafen!
Ein Glück, dass ich an diesem morgen, nicht alleine im Zimmer war. Ich wäre vor Langeweile wohl gestorben. Da alle Bekannten entweder arbeiten oder zur Schule mussten konnte ich leider erst gegen Mittag mit Aufmerksamkeit rechnen.

Gegen 12 Uhr Kam meine Oma zu Besuch, die leider auch nicht sehr lange bleiben konnte, doch war ich sehr froh, dass ich Besuch bekam.
Krankenhäuser sind einfach so schlimm! Es ist still, es reicht nach desinfektionsmittel und alle zwei Minuten kommen unfreundliche Schwestern, um einen seltsamen Untersuchungen zu unterziehen.

Auch an diesem Tag bekam ich einen unerhofften Besuch. Es war schon sieben, als es an der Tür klopfte und mein Freund mit meiner besten Freundin in der Tür stand.
Eigentlich wollte er nicht kommen, doch er war da! Es war so schön ihn zu sehen und ihm dann auch noch die freudige Nachricht überbringen zu können, dass ich am nächsten Tag wohl entlassen werden würde.
Ich sah also schon meiner Befreiung aus diesem Gefängnis entgegen.


Die Nacht vor meiner Entlassung hingegen stellte sich als sehr schmerzhaft dar. Ich hatte schwere Schmerzen in der Magengegend, aber dass schien irgendwie allen egal zu sein. Denn sie wollten dass ich trotz Schmerzen am nächsten Tag entlassen werde.
Der Chefarzt beantwortete mir nicht mal alle Fragen, als er zur Besprechung ins Zimmer kam und während ich noch am fragen war, fiel die Tür schon ins Schloss.
Inzwischen wollte ich auch wirklich nur noch Heim. Die unverschämte und unfreundliche Behandlung stieg mir schwer in die Nerven Bahnen.

Meine Mutter holte mich um halb zehn zur Befreiung ab. Nachdem es von der Seite des Krankenhauses hieß, dass ich gesund wäre und ich in die Schule könnte, hieß von der Hausärztin eine Woche Bettruhe. Denn ich wurde entlassen mit zich blauen flecken, von Infusionen , die die Schwestern nicht setzten konnte. Bauchschmerzen und 39.9 Fieber zusammen mit Schüttelfrost wegen falsch verschriebenen Antibiotika von Seiten des Krankenhauses. Und so kam ich zurück von meiner Reise in eine neue Welt in die düstere Welt der Krankenhäuser.
Eine Reise dort hin wünsche ich nicht einmal meinen schlimmsten Feinden.

Freitag, Januar 06, 2006

Über mich...


1.) Dein Name: Michèle 2.) Geburtstag: 09.07.1987 3.) Nickname: maoneko

4.) Welches Parfüm benutzt du: Hugo Boss Woman bzw. Issey Myiake
5.) Lieblings Shampoo: Kadus
6.) Lieblingsfarbe: uni
7.) Beste Freunde: animoD, jp
8.) Kleine Beschreibung der Person: zu temperamentvoll, launisch, aber immer für einen spaß zu haben.
9.) Beruf: Schüler
10.) Tiere: Katze
11.) Wann hast Du das letzte mal geduscht: vorhin
12.) Welche Farben hat die Hose, die Du gerade trägst: jeans blau
13.) Lieblingsmusikrichtung: Black und House Music
14.) Hobbies: tanzen, freunde, schreiben, …
15.) Traumauto: Audi A 4 Silber cabriolèt
16.) Raucher oder Nichtraucher: Nichtraucher
17.) Zahnpasta: die wo meine Mama kauft
18.) Lieblingsessen: Frühlingsrollen von Fr. Phung und Mars eis
19.) Wohnst Du mit Deinen Eltern zusammen: Ja
20.) Lieblingseiscreme: eindeutig Mars eis
21.) Lieblingsgetränk: Cocktails
22.) Wann gehst Du ins Bett: wen interessiert das?
23.) Lieblingsschuhe: meine Schwarzen High Heels mit Fellapplikation
24.) Lieblingssong: Söhne Mannheims – geh davon aus bzw. Zurück zu dir (Hammers!)
25.) Lieblingswebseite: www.werke-ohne-sinn.blogspot.com
26.) Lieblingsfach in der Schule: Deutsch und Chemie
27.) Das Fach das Du am meisten hasst: Dv
28.) Liebster Sport: Faulenzen und Hobby Tanzen
29.) Schrecklichste oder nervendste Person die Du kennst: ich umgebe mich nur mit den Menschen die ich leiden kann, die anderen sollen sich zum Teufel scheren und mir meine Ruhe lassen.
30.) Lieblingsurlaubsziel: Frankreich- Côte d’Azur, Karibik
31.) Piercing oder Tattoos: Hätte gerne ein Tattoo, die Hüfte hoch eine kleine Rose
32.) Vollmilch oder Haltbare: Haltbare Vollmilch (?!)
33.) Single oder "Vergriffen": "Vergriffen"
34.) Einfach oder Kompliziert: eindeutig kompliziert
35.) Gesetz oder Anarchie: Gesetz
36.) Schreiben oder lesen: beides
37.) Sonnenaufgang oder -untergang: Auf und - Untergang
38.) Bist du für Sex vor der Ehe: Ja warum nicht?! ;p
39.) Spät aufstehen oder spät wach werden: isch doch irgendwie dasselbe oder?
40.) Was ist romantischer, baden oder duschen: Baden zu zweit
41.) Leder oder eine gestrickte Geldbörse: Leder
42.) Was kommt zuerst, Arbeit oder Vergnügen: Ist das eine Fangfrage?
43.) Smaragd oder Rubin: Rubin
44.) Restaurant mit Kerzenlicht oder Picknick im Mondlicht: Beides trifft ins Schwarze
45.) Links oder Rechts: Links ist da wo der Daumen rechts ist :P
46.) Vanille- oder Schokolade- Eiscreme: eindeutig Schokolade
47.) Leonardo Di Caprio oder Tom Cruise: Leo
48.) Grüne Bohnen oder Karotten: nichts von Beidem
50.) Halbleer oder halbvoll: halbleer (Pessimist,ich geb ’s ja zu)
51.) Senf oder Ketchup: macht beides nur Dick!
52.) Tageszeitung oder Magazin: beides
53.) Sandalen oder Turnschuhe: High Heels (für unsere Herrn der Schöpfung)
54.) Warst Du jemals Opfer eines Verbrechens: nein
55.) Umarmen oder küssen: erst umarmen, dann küssen,….
56.) Körpergröße: 167cm
57.) Schuhgröße: 39
58.) Haarfarbe/ -Länge: lang, goldblond
59.) Augenfarbe: Braun Grün
60.) Gewicht: so was fragt man eine Frau nicht!
61.) Deine Definition von Liebe: Liebe ist das schönste auf der Welt,, Liebe ist, wenn man miteinander teilt, Liebe ist, wenn man Hand in hand geht, liebe ist wie Frühling der durchs Haar weht, Liebe ist, wenn man zusammen weint. Wo Liebe ist, ist Vertrauen da. Liebe ist einfach wunderbar. Liebe ist, was uns zusammenhält....
62.) Geschwister: 2 Halbbrüder, 1Stiefschwester, 1 Stiefbuder
63.) Wenn ich 3 Wünsche hätte: *grübel*
64.) Lieblingsabkürzung: BaB
65.) Lieblingszahl: 16
66.) Das romantischste was Dir je passiert ist: eine unglaubliche Massage
67.) StarWars oder StarTrek: nix
68.) Welches Lied hörst Du gerade, oder welches war das letzte: XZibit – X gonna give it to you
69.) Deine Meinung zu Bill Gates: er könnte mir einen Teil von seinem Geld geben
70.) Was ist direkt neben Dir: Tele, handy
71.) Welche Farbe hat Dein Computertisch: holz
72.) Was sind die letzten 4 Ziffern Deiner Telefonnummer: geheimnis!
73.) Duplo: naja, lieber Mars eis
74.) Was ist Dein Lieblingsradiosender: Big FM, wenn ich mal Radio hör
75.) Was sind die seltsamsten Namen die du je gehört hast: Sieglinde, Zacharias...(wer nennt sein Kind so????)
76.) Letzter Film den Du gesehen hast (im Kino): King Kong
77.) Wenn Du eine Kreide wärst, welche Farbe wärst Du: weiß
78.) Wo willst Du Deine Flitterwochen verbringen: Karibik oder Frankreich
79.) Wen willst Du zurzeit heiraten und mit ihm den Rest Deines Lebens verbringen: Man sollte nicht „zurzeit“ über so schwerwiegende Entscheidungen nachdenken.
80.) Letztes Buch, das Du gelesen hast: bin noch dabei (Nicholas Sparks - Die Nähe des Himmels)
81.) Hast Du einen Pager (Quix, Scall,...) : nee, nur Handy
82.) Hast Du eine Lava Lampe: ja, aber ohne Lava, sondern mit Glitter
84.) Wie ist das Wetter gerade: dunkel, kalt
85.) Was hast Du letzte Nacht gemacht: mich ausgetobt ;p
86.) Letzte Person, mit der Du telefoniert hast: des Froggile
88.) Wie ist Dein Name rückwärts: elèhciM
89.) Was hast Du als Computerhintergrund: eine e-card von meinem Baby
90.) Worauf schaust du beim anderen Geschlecht zuerst: Augen
92.) Wen bewunderst Du am meisten: Leute, die trotz sehr schlechter Erfahrung, ihr leben nicht aufgeben und immer weiter Kämpfen!!
93.) Backstreet Boys: mag ich nicht
94.) Wie viele CDs hast Du: zu viele
95.) Was war die letzte CD, die Du gekauft hast: kaufen?!
97.) Soda: ???
98.) Cola oder Pepsi: Cola
99.) Wie viele Kinder willst Du mal: geplant eins oder zwei
100.) Wie viele Jungs/Mädchen: am besten von jedem eins
101.) Warst Du jemals verliebt: ja
102.) Wann hast Du das letzte mal geweint: hmm, weiß nimmer
104.) In wen warst Du zuletzt verliebt: Ich BIN verliebt
105.) Bist du zur Zeit verliebt: jaaa
106.) In wen bist Du zur Zeit verliebt: Meinen Prinz
107.) Wie fühlst Du Dich im Moment: ausgelaugt
108.) Was denkst Du gerade: was macht mein Schatz gearde?
109.) Wer ist Dein bester Online-Freund: Jason
110.) Glaubst Du an Liebe auf den ersten Blick: ja, schon
111.) Glaubst du an Gott: ja
112.) Was isst Du normalerweise zum Frühstück: normal gar nix
113.) Stehst du auf Blind-Dates: nee
114.) Was ist Deine Lieblings-Fernsehsendung: Sex & the City
115.) Was ist dein Lieblingsfilm: Nur mit dir (schau ich jetzt glei vllt. an)
116.) Was ist die beste CD, die Du hast: Housmix von Gregi boy^^
117.) Peinlichste CD die du hast: zu peinlich, sag ich net*schäm*
118.) Wer ist die intelligenteste Person die du kennst: mein großer Bruder
119.) Wer ist die coolste Person, die Du kennst: hmm, weiß net
120.) Wer ist die dümmste Person, die Du kennst: ich will keine Namen nennen....
121.) Wer ist die lustigste Person, die Du kennst: Necim, der macht nur Blödsinn
122.) Was ist dein Lieblingsland: Frankreich
123.) Glaubst Du an Wunder: ja
124.) Mit wie vielen Kissen schläfst Du: 4
125.) Was ist Dein Lieblingsparfum: momentan Hugo Boss 6 Puma Jamaica
126.) Was ist das schlimmste Gefühl: Einsamkeit
127.) Was ist das schönste Gefühl: Liebe
130.) Wer war die erste Person, in die Du verliebt warst: verrat ich net
131.) Was ist alles unter Deinem Bett: manchmal meine Katze
132.) Wie war Dein Wochenende: Wochenende? hab Ferien
133.) Dein Lieblingssport: Tanzen
134.) Was ist das schönste, was Du je gesehen hast: die Sterne , las mein Schatz da war
135.) Das erste, an was Du denkst wenn du folgende Wörter hörst...-
Schule: langweilig-
Talkshows: noch langweiliger-
Shopping: ohne Geld...??-
Friends: die Besten-
Chocolate: sterb ich führ-
Winnie the Pooh: aus dem Alter bin ich raus-
Tag oder Nacht: Nacht-
Winter oder Sommer: beides
136.) Wer ist Dein Lieblingsschauspieler: Shane West, Jhonny Depp
137.) Lieblingsfilmzitat: hab ich keins, eigentlich?!
138.) Wie viele Fragen in diesem Text sind sinnlos: wahrscheinlich so gut wie alle!
140.) Glaubst du an ein Leben nach dem Tod: schon irgendwie
141.) Wer ist die hässlichste Person die Du kennst: keine Namen...
142.) Was ist Dein Lieblingsschulfach: Chemie, Deutsch
143.) Was ist Deine Lieblingsmarke: bin kein Freund von Marken
144.) Auf wie vielen Konzerten warst Du bist jetzt: keinem
145.) Das letzte Konzert auf dem Du warst: war noch auf keinem
146.) Deine Lieblingsblume: rote Rose
147.) Was ist Dein Lieblingstier: Katze
148.) Was trägst du beim schlafen: nichts, wenn ich bei meinem Schatz bin, Schlafanzug wenn ich allein schlaf
149.) Von wem hast du die letzte sms bekommen: vom b3 *heul*
150.) Wie fandest du die: nervig

Samstag, Dezember 31, 2005

Guten Rutsch!

An alle Neko Leser,

Ich wünsche euch einen Guten rutsch ins Neue Jahr!
Feiert schön, aber nicht zu viel!
Wir sehen uns dann in alter Frische im neuen Jahr.

liebe Grüße
neko

Freitag, Dezember 30, 2005

Die rosaroten-Brillenträger




Sie stehen an Bushaltestellen, oder sind in angesagten Bars oder zumindest an der Supermarktkasse vor einem. Die Super frisch Verliebten. Sie knutschen sich alle fünf Minuten und fallen wollüstig übereinander her, weil sie die Finger nicht voneinander lassen können. Immer quitschen sie nur von ihrem Partner und haben das Dauergrinsen gepachtet.
Doch merkt jemand eigentlich wie unerträglich frisch Verliebte sind?

Es beginnt ja schon nach dem ersten date. Erstmal wird der besten Freundin alles haargenau mitgeteilt. Doch haargenau ist gar kein Ausdruck, da das Nacherzählen so detailliert ist, dass es fast die Echtzeit des Dates schlägt.
Wenn der Abend dann endlich eingebrochen ist und sich die Erzählung dem Ende naht, da steigt die Hoffnung in der Freundin auch mal zu Wort zu kommen. Doch leider daneben, denn jetzt muss man erst noch einmal die gesamten vorigen Stunden interpretieren und jede Bemerkung des Dates deuten.

Doch noch Schlimmer wird es erst, wenn die Sache zwischen den Beiden noch ernster wird. Dann kann man seine beste Freundin sowieso vergessen. Sie hängt ständig an ihrem Partner und man kann die zwei doch nicht einfach trennen, wie barbarisch wäre das von und „Normal“ gebliebenen?

Wenn es sich dann doch einmal vereinbaren lässt das sich das Päarchen Zeit nimmt für die Freunde, so zeigen sie nur welges Interesse an der Außenwelt. Die Probleme der Freundin sind ja ganz belanglos gegen den schnitt den sich ihr Partner gestern beim Gurke schneiden zugezogen hat. Deshalb streichelt man auch unwillkürlich den armen Finger. Man benennt ihn sogar liebevoll und redet mit ihm :“ Dutzi, Dutzi, na is wieder gut?“

Am Arbeitsplatz haben inzwischen auch schon alle Kollegen aufgegeben. Denn diese ewigen zweistündigen Anrufe um sich Liebesbekundungen zu machen stören nicht nur, sie sind auch so extrem unnütz. Frage sich einer warum es nicht reicht wenn man morgens, in der Mittagspause und abends noch mal zu hören bekommt, dass der Andere einen liebt. Nein man muss auch alle 2 Sekunden, wenn der Chef mal nicht guckt seine Telefonrechnung klettern lassen, wenn man das wenigstes machen würde, um den Chef zu ärgern.

Doch den allerschlimmsten, nervenzerreibensten Verliebtheitswahn folgt, wenn der erste Streit ausbricht. Da geht dann nicht nur die ganze Welt unter, nein ein ganzes Sonnensystem, gar ein Universum! Es wird von Seiten der Frau tagelang geheult, auch wenn er Schuld ist!? Inzwischen sind die Augen auf Tischtennisballgröße angeschwollen und man sitzt mit Schokoeis, Schnulzenschnulzeligen Liebesliedern auf dem bett und starrt wie gebannt auf das Telefon. Die Freundin muss in dieser „schweren“ Zeit auch herhalten, denn es ist nicht wichtig ob sie auch noch ein Leben hat, mit Terminen die eingehalten werden müssen. Da wird einfach kurzerhand das Büro der Freundin in das der Verliebten verlegt, nur das man auch schön einfach da ist und seine eigene Zeit verplempert.

Doch einen Hoffnungsstern gibt es noch für die zurückgebliebenen freunde und Bekannten. Für all die, die noch nicht in diesem schrecklichen Kreislauf stecken und ihre Umwelt zur Weißglut bringen.
Selbst die größten Verliebten werden irgendwann geheilt und wieder normal und bis dahin müssen wir uns einfach Oropax kaufen und uns weit von den Verliebten fernhalten, um unseres eigenen Nervensystem’s Willen.

der Behnemens-Test

Hatte spotan mal Lust meine Umgangsormen zu testen,
Ergebniss bei 20 Fragen

Große Klasse !!Es sind bei einigen doch noch nicht Hopfen und Malz verloren!Dein Wissen ist lobenswert. Du scheinst ein gutes Fingerspitzengefühl im Umgang mit deinen Mitmenschen zu haben. Jedenfalls was die Grundregeln betrifft. Trotzdem lernt man ja bekanntlicherweise nie aus.

folgende Sachverhalte hatte ich jedoch falsch
(man lernt nie aus!)

>Wer wird wem zuerst vorgestellt?
der Jüngere dem Älteren
>Beim Betreten eines Restaurants sollte wer zuerst hinein gehen?
es ist nicht so wichtig, wer von beiden zuerst rein geht
>Wozu ist ein Gourmetlöffel da?
er dient zum Auflöffeln von Saucen
>Wie verhält es sich mit der "Pünktlichkeit" in Spanien bei einer Einladung?
Ich erscheine besser eine halbe Stunde später als geladen
>Du besuchst die türkische Familie deiner besten Freundin in der Türkei
und bewunderst das schöne Haus, sagst aber nichts dazu

Wie man eine Krebs-Frau verführt



Die Krebs-Frau ist äußerst geschmackvoll und belesen, empfindsam und träumerisch. Sie zieht soziales Engagement dem mondänen Leben vor. Sie kann Vulgaritäten nicht ausstehen und liebt Kinder, ist extrem verletzbar und deshalb schwer zu erobern. Sie liebt es mit Geschenken, Blumen und kleinen Aufmerksamkeiten überschüttet zu werden. Tipp: Wenn Sie sie zärtlich liebkosen und verhätscheln, wird sie schnurren wie eine Katze!!!

Ps: Am letzten Satz ist was Wahres dran^^(verweise auf meine ersten Blog- Eintrag)

Der Krebs und die Liebe (in eigener sache)


Ein Mann sich gerne glücklich nennt, zu dem die Krebs-Frau sich bekennt.
Denn dieser hat tagein, tagaus, ein Vollblutweib bei sich zu Haus.

Weil sie ein Seelchen von Natur, packt man sie gern in Watte nur. Doch wenn sie auch empfindlich ist, ihr Handeln ist nicht ohne List. Sie bringt den Partner mit Bedacht, dazu, das er genau das macht, was sie schon früh als Ziel erkannt, und ausgedacht von langer Hand.

Die Krebs-Frau ist zu jeder Zeit, zu mancher Opfertat bereit! Sie umsorgt gern ihre Lieben, -manchmal wird`s gar übertrieben-. Als Partnerin lobt man allzeit, die sinnlich-sanfte Zärtlichkeit. Wenn sie sich vom Gefühl besiegt, romantisch-innig an ihn schmiegt.

Ein warmer Sommerregen



Es ist Sommer, die Hitze knallt auf den Asphalt. Vor lauter Wärme bilden sich auf der Straße kleine Rillen, die so aussehen, als stünde in ihnen das Wasser.
Die Bäume berührt nicht ein kleines Lüftchen.
Schatten kann man suchen, doch selbst wenn man ihn gefunden hat, bemerkt man das dieser nicht die erwartete Kühle bringen kann.

Man versucht sich vor den beißenden Sonnenstrahlen in Sicherheit zu bringen.
Doch die Sonne und deren stechende Hitze lauern überall.
Das Gras am Wegesrand ist total verbrannt. Alles ist tot. Kein Fünkchen Leben mehr in den Wiesenpflanzen.

Wenn doch wenigstens ein kleines Lüftchen ginge, dass einem die Hitze erträglicher machen würde. Doch nichts!

Die Gedanken kreisen, um Wasser, um Eis, um alles was Erfrischung erbringen würde. Total in Gedanken versunken überrascht uns ein Windhauch. Er spielt sanft mit unseren Beinen. Wirbelt um Sie herum. Berührt die Haut.
Kitzelt an den Ohren und schenkt uns die ersehnte Frische.

Ein kalter Stups auf unserer Nase. Und noch ein Kitzeln auf der Schulter.
Bevor wir es wirklich realisieren, beginnt er der Sommerregen.
Er kommt nieder in vielen, unzählbar kleinen und sanften Tröpfchen.
Er rinnt den Körper Tropfen für Tropfen herab.
Einer schafft es die Lippen zu befeuchten und wir schmecken, das süße und das säuerliche des Regens, der auf unserer Zunge liegt.
Langsam senkt sich das Warme in uns, wir werden wie neu geboren. Die
Müdigkeit der Hitze ist wie weg geblasen. Eine neue Frische erfüllt uns und alle beginnen zu lächeln.
Der regen kühlt, das verdorte Gras, die erstickten Straßen. Es tun sich Nebelschwaden auf, von den eben nass berührten Hitzefluten.
Der Nebel steigt auf und lässt einen blumigen Duft mit sich steigen.
In diesem Moment erkennen wir die Farben blau, rot und gelb in dem entstandenen Regenbogen, der das Glück über das schöne Nass erahnen lässt.
Die tropfen werden stärker und unsere Kleidung beginnt sich an unsren Körper zu kleben. Langsam bewegen wir uns fasziniert von dem Regen in Richtung Haustür.

Während wir noch tropfend nass am Fenster stehen., beobachten wir das Farbenspiel der Sonne die mit dem regen spielt und den Regenbogen vor sich bringt.

Donnerstag, Dezember 29, 2005

Bescherung

Erste Glückseuphorie gegen 17.00
Mein Weihnachtsengel kam, um seine Bescherung zu überreichen. Leider dürfte ich sie erst später zur Bescherung öffnen. Doch der Engel selbst freute sich niedlichste über seine eigenen Geschenke.

Zweite Euphorie gegen 18.00
Die verschimmelte Kürbissuppe und der gammelige Fisch als Weihnachtsmeue.

Bescherung
Tränen vor Freude kullern über meine Wangen. Engel hat sich selbst übertroffen!
Dann noch die vielen Geldgeschenke die das Schwabenherz erfreuen.
Und der tolle Flachbildschirm fernsehen, der das Alte seit achtzehn Jahren, reif für den Müll, schlechte Fernsehvergnügen ersetzen wird.

Nachtisch
Lecker Lebkuchenparfum mit Sauerkirschsauce

Geschenke nochmals begutachten
Alle schwelgen in Dankbarkeit und Frohsinn.
(Vielleicht auch nur die körperlichen Reaktionen auf die gammeligen Speisen)

Wohlig warmes Bett gegen 23.00

Oh du Fröhliche!



Oh du fröhliche!... Mit besinnlichen Weihnachtsliedern wird der Heilige Abend jedes Jahr aufs Neue eingeläutet. Erst der große Stress, den sich die Mutter selbst macht, indem sie den halben Tag in der Küche steht und das zu Allem Glück auch noch an den unschuldigen Kindern auslässt.
Doch selbst diese beruhigt sich, wenn die Gäste kommen und deren kleine Kinder uns mit ihren Interpretationen von renommierten Weihnachtliedern quälen.
Oh welch Glück! Das Essen. Entweder es gibt Reh, oder Ganz oder Hase oder sonst irgendwelche armen Tiere, die lieber auf der Wiese herumhüpfen würden, als auf unserem Teller zu liegen.
Doch wie freuen wir uns nicht am Heiligen Abend auf das Festtagsessen. Vor allem, weil uns klar ist, dass danach die lang ersehnte Bescherung statt findet.
Ok! Dieses Jahr war sie nicht so erfüllend, mal wieder nudeln von Oma, von Mama schön gestrickte Socken , ach und Papa war so großzügig, mir mit Achtzehn Jahren eine Barbie zu kaufen.

Wenn man solch einen Abend erlebt ist man froh, wenn der nächste Tag kommt. Dcoh Nein! Der Fluch nimmt kein Ende. Es kommt einem vor , wie eine hängen gebliebene Zeitschleife, nur ist eben der 1. Weihnachtsfeiertag:
Wieder Festessen, diesmal kann ich’ s deftige schon fast nicht mehr sehen.
Wieder Singsang und wider unnütze Geschenke.

Doch als wäre das alles nicht genug, auch noch der 2. Weihnachtsfeiertag!

Ok!Ok!...alles hat ein Ende, nur die Wurst hat Zwei?!

Das einzige Oh du Fröhliche! Bleibt noch nach Weihnachten, nämliche die Oh du fröhliche Waage, die uns mit Freuden mitteilt, wie toll weihnachten doch mal wieder war!^^

Luftsprünge



Ich manche gerade rießen große Luftsprünge und schlage mir nebenbei an meiner Lampe den Schädel an, aber das macht nichts, weil ich fast platze vor Glückshormonen!
Ich hatte, die Hoffnungen ja schon längst aufgegeben, dass sich jemand auf der großen weiten Welt für meinen kleinen Blog interessieren könnte, als ich wie durch Schicksaal’ s Hand geführt, die Kommentare sehe!
Eine überschwemmende Menge an Kommentaren.
Naja… Ich muss zugeben, dass ich bis vor meiner eben geschehenen Eingebung nicht genau wusste, warum ich keine Comments bekam, doch ich „Genie“ habe erkannt, dass ich diese erst freischalten muss. Jetzt bin ich überglücklich mit eueren Meinungen, denn sie bestätigen, dass was ich tue und geben mir ein gutes Gefühl, indem was ich tue!
Danke an alle meine fleißigen Kommentarschreiberlinge!
Macht weiter so, jetzt bin ich langsam süchtig nach diesem tollen Gefühl

Ps: Hab schon lauter blaue Flecke, wegen dem doofen Rumgehüpfe

Donnerstag, Dezember 22, 2005

In seinen Armen


Sie lief durch die Straßen. Es war schon längst Nacht. Der Mond warf seinen Schatten und es ging ein eiskalter Wind. Der Wind war erbarmungslos, so kalt, dass sie keine andere Wahl hatte, als zitternd weiter zu Laufen.
Sie hielt ihren Kopf gesenkt, damit keiner ihre Tränen sehen konnte.
Sie war alleine und sie fühlte sich verlassen.

Sie dachte an die vergangenen Stunden, indenen dieser Streit ihr alles nahm. Er sah sie so hasserfüllt an, wie noch nie zuvor. Sie erschrack vor allem was hier passierte. Als sie ihn noch ein letztes Mal bat, es sich doch noch einmal zu überlegen, da war es um ihn geschehen. Er schrie sie an, sie solle gehen und er wolle nie wieder etwas von ihr wissen.
Jetzt fragte sie sich, wie das alles kommen konnte, während sie dahin lief, in ihrer Einsamkeit und Trauer.

Keinen schritt vernahm sie. Sie hörte keines Ihrer Worte, als sie näher kamen. Das einzige was sie verspürte, war der erste tritt zwischen ihre Beine, der sie zum Stürzen brachte. Sie versuchte sich umzudrehen, um zu erkennen, wer ihr das antat. Doch schon bevor sie sich umdrehen konnte, trat ihr ein anderer ein zweites mal in den Magen. Im nächsten Moment zog sie jemand an ihrem Kragen nach oben. Ihr Kragen schnitt sich in ihr Fleisch und ihre Augen waren von Furcht durchdrungen.
Der Mann, der sie gepackt hatte - sie hatte ihn noch nie gesehen, was wollte er und was wollten seine Freunde von ihr ?- Er gab den anderen ein Zeichen, dass sie nicht verstand. Plötzlich machten sich tausende von Händen an ihr zu schaffen. Sie zerissen rücksichtslos ihre Kleidung und schmissen sie zurück auf den Boden, wie ein Stück Vieh. Sie hatte furchtbare Angst, als sie vor diesen Unbekannten lag, einzig bekleidet mit ihrer Unterwäsche. Der größte und wohl stärkste Mann von allen beugte sich über sie, bis sie ihm direkt in die Augen sehen konnte. Sie war unfähig sich zu bewegen, sie konnte nicht schreien. Das einzige was sie fürchtete war die unglaubliche Tat, die dieser Mann vor sich hatte.
Als er seine Hand nach unten gleiten ließ, schrei sie laut auf.

Im hi9ntergrund, des Mannes, sah sie, wie ein Fremder angerannt kam und sich auf die Männer stürzte. Er war ohne Furcht und schlug diesen Männern in den Bauch und ins Gesicht. Wollte er ihr helfen?
Die anderen Männer bekamen Angst und rannten fort.
Der Fremde kam näher und zog den Mann mit einer Hand von ihrem halbnackten Körper. Er zwang ihn gegen eine Garagentür, sah ihm tief in die Augen, drohte ihm und schlug auch ihm in die Magengegend.
Nachdem auch dieser Mann weggerannt war, kam der Fremde näher.
Sie zitterte am ganzen Körper, sie wusste nicht ob sie dankbar seien sollte, oder ob sie Angst vor ihm haben sollte.
Der fremde kam immer näher. Als ihn die Straßenlampe langsam mit Licht behellte, sah sie nach und nach sein Gesicht. Sie war starr vor Rührung und Schreck.
Er beugte sich auf ihre Höhe, dann legte er seine Jacke ab und legte sie über ihre Schultern. So sanft diese Berührung!
Er half ihr auf die Beine und nahm sie in seine Arme, er hielt sie fest und es war als wollte er sagen, „Jetzt kann die nichts mehr geschehen, ich bin ja hier.“
Sie hob ihren Kopf und sah in seine Augen. Er war es, er war gekommen und hatte sie gerettet, nach allem was vor wenigen Stunden vorgefallen war.
Er flüsterte ihr mit leiser stimme ins Ohr: „Es tut mir leid, ich liebe dich jetzt und für immer!“.
Auf dem Weg zurück, ließ er sie kein einziges Mal aus seinen Armen.
Er war ihr Held und sie fühlte sich sicher, geborgen und nicht mehr einsam.

Montag, Dezember 19, 2005

Ego Mutter

Habe ihm versprochen, ihn zu sehen, für ihn da zu sein. Doch meiner Mutter war ihr Scheiß Haushalt natürlich mal wieder wichtiger! Nur weil Sie einen blöden tag hat, muss dass Verdammt noch mal nicht an mir auslassen!
Sie hatte mir am Abend vor noch versprochen, dass wir gemeinsam meinen Freund vom Zahnarzt abholen, den er bekommt die Weisheitszähne gezogen.
Als meine tolle Mutter sich dann endlich begnügt nach hause zu kommen, ist es schon Viertel vor Fünf. Sie marschiert erst mal ins haus und ich merke sofort. Oh Madam ist schlecht gelaunt! Ja, und deshalb hat sie auch keine bock zu fahren, dass ist mir aber doch scheiß egal!
Ich wollte für meinen Freund einfach da sein, wenn es ihm schlecht geht! Er war ja auch für mich da, als ich im Krankenhaus lag!
Und dank diesem egoistischen Wesen, was sich Mutter nennt, steht mein Freund momentan an irgendeiner Bushaltestelle bei minus 3 Grad und hat Schmerzen zum umkippen.
Warum ist diese blöde Frau auch immer so kaltherzig und egoistisch. Ich frage mich von wem aus meiner Familie ich, dass Einfühlungvermögen und die Sensibilität habe, von ihr ganz sicher nicht!
Nun sitz ich hier und schreibe diesen Text und fühle mich schlechter, als je zuvor, denn was bin ich nur für einen Freundin, die daheim sitzt, anstatt bei ihrem Freund zu sein, wenn er sie braucht?

Sonntag, Dezember 18, 2005

Tagträume



Träumen, dass ist eine Eigenschaft, die wir als Menschen, anderen Spezies wohl voraus haben. Wir träumen um Geschehenes zu verarbeiten, so die Erklärung von Experten. Doch Frage ich mich ob das nun so stimmt, denn da gibt es noch die unterdrückten Gefühle und Wünsche, die in Träumen verarbeitet werden. Wie sonst kann mich sich sexuelle Tagträume erklären?

Ich habe erst vor Kurzem im Fernsehen, von der sanften Vergewaltigung gehört.
Dieser Traum soll scheinbar sagen, dass man den Kontrollverlust sucht, aber sich gleichzeitig in Sicherheit wiegen will.

Tagträume sein nach Immanuel Kant Gemütskrankheit, die nach einer Flucht aus der Wirklichkeit süchtig machen. Und Siegmund Freud der sich mit der sexuellen Unglücklichkeit der Frauen seiner zeit beschäftigte war der Überzeugung, dass Sie
sie als Ersatzbefriedigung der Unglücklichen gelten.

Tagträume trösten, beruhigen und stärken die Seele. Sie helfen über Phasen der Depression und Niedergeschlagenheit hinweg.
Tagträume beschäftigen sich mit dem was uns stört und was wir vermissen, eben mit den eigenen Bedürfnissen.

Also bedürfen wir der sexuellen Befriedigung, die wir erträumen. Den spannenden Abenteuern im Sexualleben, die wie in unseren Wachträumen erleben.
Ist es der Sex mit Spielzeug, oder der an den ungewöhnlichsten Orten, der den Reiz ausmacht. Egal von was wir träumen, es hat den Sinn unsere Wünsche aufzuzeigen.

Es sind ja nur träume, werden jetzt die Pessimisten sagen! Ja und auch wenn man sie ignoriert und nicht verwirklicht sind sie es doch wert von ihnen zu träumen.

Ich meine ein guter Tagtraum ist doch etwas tolles.
Einmal mit extrem zärtlichen Berührungen den ganzen Körper entlang gestreichelt zu bekommen, einen Sturm aus wilden Küssen über den eigen Körper zu erleben oder in Hadschellengelegt und verwöhnt zu werden.
macht uns glücklich diese Vorstellungen zu erlben schließlich wünschen, wir sie uns.

Das heißt jeder anständige Tagträumer geht ein wenig glücklicher durch die welt und seinen stressigen Arbeitstag. Es ist nicht verwefliches daran, von seinen sexuellen Phantasien beeindruckt zu sein.Es tut uns sogar gut zu phantasieren.

Doch ein kleiner Tipp am Schluss, man sollte die schönen tagträume nicht immer nur träumen, am sollte sie verwirklichen. Dass macht vielleicht sogar mehr spaß.:)

Hosen runter!



Wie ein scharfer Männerstrip Lust auf mehr macht

So schwer kann es nicht sein, eine intakte Beziehung spannend und leidenschaftlich zu erhalten. Mit ein Bisschen Einfallsreichtum und mut zu neuem, ist das ein Kinderspiel. Wie wäre es zum Beispiel mit einem kleinen Männerstrip?

Ganz einfach, Frau ganz unvorbereitet lassen. Doch auf einmal beginnt sich das gegenüber zu entblättern. Er fängt mit den Kleinigkeiten an: Krawatte, Uhr, Schuhe, Socken, noch kein spannendes Unterfangen. Doch sobald sich das Hemd, Knopf für Knopf, beginnt von seinem Oberkörper zu entfernen, wird die Sache spannend. Frau fängt spätestens jetzt an leichte Erregung zu spüren.
Wenn er beginnt, damit seine Hose zu öffnen, wird Frau endgültig damit beschäftigt sein, sich zusammen zu nehmen. Doch wenn der Höhepunkt kommt und man schon einen Blick auf seinen wohlgeformten Hintern werfen kann, dann ist es um uns Frauen geschehen. Der Strip macht Lust auf mehr.- siehe die Euphorie, die sich hier bei den Chippen Dales entfaltet-.

Will der Mann jetzt auch noch seine Frau entkleiden, dann wird dieses Spielchen unglaublich aufregend. Jede Berührung ist jetzt elektrisierend.
Und was man aus diesem jetzt entstandenen Gefühlschaos macht, bleibt jedem selbst überlassen.

Und diese Vorstellung hört sich doch ganz nett an, oder?
Also Männer: „Hosen runter!“

Wie deine Schwetser



Am Mittwoch habe ich es gewagt. Ich habe bei meinem besten Freund geklingelt, nachdem wir über zwei Monate keinen Kontakt mehr hatten. Keine wusste mehr genau, wie es zu diesem Streit kam, aber es mussten belanglose Dinge gewesen sein, die uns trennten.

Als er die Tür öffnete, hatte ich mir eigentlich schon alle Szenarien ausgemalt. Dachte ich! Doch er sah mich an, sagte kein Wort kam auf mich zu, er nahm mich in den Arm und flüsterte mit leiser Stimme: „Ich habe dich so vermisst“.

Rührung überkam mich. Dieser Streit war meine Schuld, ich hatte mich abgewendet. Doch anstatt mir die Schuld zu geben, so etwas!
Nachdem wir uns so vieles zu erzählen hatten und lange miteinander geredet hatten, musste ich gehen. Er nahm mich zum Abschied noch einmal in den Arm und meinte
„ Jetzt sehen wir uns aber wieder“.

Ich bin so beeindruckt und gerührt, dass ich einen so tollen Menschen als meinen besten Freund habe. Er sagte einmal zu mir ich wäre nicht seine beste Freundin, ich wäre eher eine art Schwester für ihn.
Wenn dem so ist, dann bin ich froh wieder bei meinem Bruder zu sein.

Freitag, Dezember 16, 2005

10 x 10 dinge über...

1. Herr P. hat süße kleine Grübchen, wenn er lacht.
2. Er hat wunderbare, große Kulleraugen.
3. ER hat das absolut liebenswerteste Lächeln von allen.
4. Herr P. hat einen total knackigen Hintern.
5. ER hat eine niedliche Nase.
6. Er hat ein Muttermal auf seinem Mittelfinger.
7. Herr P. ist unglaublich sexy, wenn er einem tief in die Augen sieht.
8. Er hat furchtbar weiche Lippen.
9. Er bekommt Gänsehaut, wenn man Ihm am Öhrchen knabbert.
10. Er ist kitzelig, wie kein Anderer.

1. Er riecht immer so gut , dass man ihn auffressen möchte.
2. Er kann ganz toll knuddeln.
3. Mit Ihm kann man sich ganz toll bubeln.
4. Er tut sich immer meinen geliebten Schnulzen an.
5. Herr P. ist so süß kinderlieb.
6. Er ist unglaublich kindisch verspielt.
7. Er tänzelt immer durch die Gegend.
8. Er besucht ein technisches Gymnasium.
9. Er kann tausendmal besser einparken, als ich.
10. Herr P. kann mir Chinesisch beibringen.

1. Er sieht süß aus, wenn er genervt ist.
2. er ist sehr hilfsbereit.
3. Herr P. hat eine tolle Familie.
4. Er ist respektvoll erzogen worden und weiß sich zu benehmen.
5. Er schafft es mich immer zum Lachen zu bringen.
6. Wein trinkt er sehr gerne, er hat auch Ahnung vom Wein Trinken.
7. Er ist Fan der Neckargröniger Fussballmannschaft.
8. Herr P. liebt es, dass ich Spätzle kochen kann.
9. Er kann nicht lügen, er entlarvt sich immer mit einem ganz bestimmten Lächeln.
10. Er besitzt ein 1.40 x 2.00 m Bett.

1. Herr P’ s Mama macht die besten Frühlingsrollen.
2. Er liebt Kinder Bueno.
3. Was er auch liebt, ist Jacky Cola.
4. Er macht das beste „Frühstück ans Bett“
5. Herr P. kann Massieren, wie ein junger Gott.
6. Er hört mir immer zu, wenn ich es brauche.
7. Er schmilzt bei einem Marseiskuss.
8. er kann auch wunderschön Küssen.
9. Herr P. kann einen auf sehr zärtliche und sinnliche Art verführen.
10. Es macht sehr viel Spaß mit ihm zu duschen.

1. Wenn er will, kann er ein echter Gentleman sein.
2. Herr P. bekommt es hin, als Mann, zwei Stunden vor dem Spiegel zu stehen.
3. Er schaut in jeden Spiegel, der in seiner nähe ist.
4. Er spielt mit Mc Donlad’ s Spielzeugautos.
5. Er schmust mit meiner Katze.
6. Herr P. liebt die Schwäbische Küche.
7. Er schläft, wie ein süßes Kind.
8. Er ist ein Morgenmuffel.
9. Er hat Antennen im Haar.
10. Herr P. ist unfähig eine Pizza mal schnell zu Vierteln.

1. Er hat eine sehr beruhigende Art.
2. Herr P. liebt es , wenn er mit mir einschlafen kann.
3. Er war bei mir, als ich im Krankenhaus war.
4. Herr P. hinterlässt gerne blaue Zettel in Zimmern anderer Leute.
5. Er hat kleine Härrchen über der Oberlippe.
6. ER zeiht gerne Klamotten an, die eigentlich seinem großen Bruder gehören.
7. Herr P. besitzt eine kleine Box, die unter seinem Bett liegt, mit obszönem Inhalt.
8. Er zieht einem beim Schlafen gern die decke weg und behält sie für sich alleine.
9. er besitzt eine Oklay Brille.
10. Herr P ist mittags gerne Döner, versteh einer warum?

1. Er kann nicht schnurren.
2. Dafür kann er sehr gut einen Hamster nachmachen.
3. Er versteht nicht, wie Menschen ein buch mit 350 Seiten, an einem Tag lesen können?
4. Meine Mutter kann sich seinen Namen einfach nicht wirklich merken.
5. Meine Mutter findet Ihn ja „soooo“ süß.
6. Er freut sich immer, wenn er bei uns frühstücken kann und wir Nutella haben.
7. Er liebt Cabrio fahren.
8. Herr p. hilft seit neuestem beim Abtrocknen.
9. Er schuldet mir noch ein selbst gemachtes Essen.

1. Herr P. hat Angst, wenn er Gruselfilme schaut.
2. Er hat eine ziemlich lustige Mannschaft an Freunden, die alle super nett sind.
3. Er hat einen typischen Männer- Desktop-Hintergrund.
4. Und sein Handy sieht seit neustem auch noch so aus L.
5. Er meinte er müsse seinen Sohn „Bruce Lee“ nennen.
6. Er macht einen ganz lustigen Ton, wenn man ihn am Hals kitzelt.
7. Herr P schafft es einen ganzen tag spurlos zu bleiben.
8. Er hasst Bus fahren.
9. Er liebt Auto fahren.
10. Herr P. kann Sachverhalte unglaublich schön erklären.

1. Er ist kein großer Telefonierer.
2. Herr P. findet es ganz schrecklich, dass Frauen beim Einkaufen vor jedem Laden stehen bleiben müssen.
3. Er raucht Gullis.
4. Hat auch schon versucht, dass Rauchen aufzugeben.
5. Es aber nicht geschafft.
6. Herr P. hat einen sehr guten Kleidergeschmack.
7. Herr P. hat vor zu studieren.
8. Er ist ein sehr schlaues Köpfchen.
9. Er schon mal einen nicht ganz ernst gemeinten Heiratsantrag gestellt.
10. Er schreibt zuckersüße sms.

1. Man kann ihm zich Tausenden von goldigen Spitznamen geben.
2. Er ist ein Mensch ohne Vorurteile, was es in der heutigen Gesellschaft nur sehr selten gibt.
3. Herr P. kann die schönsten drei Worte von sich geben und man schmilzt einfach so dahin.
4. Er zählt Tage, Stunden, Minuten und Sekunden. J
5. Herr P. singt mitsamt seiner Freunde gerne lautstark den Titel „Michelle“ im Radio mit.
6. Er riecht gerne nach seinem Bruder.
7. Herr P. hat mich mit unserem „Yin“ beglückt.
8. Er sieht süß aus , wenn er sich irgendwo den Kopf anschlägt.
9. Er geht gerne in die Markthalle essen.
10. Ich liebe ihn!