Montag, Februar 27, 2006

Die Jugend von heute



Wir leben in einer unglaublich hektischen Zeit und unsere unbeschwerte Kindheit, die wir früher so schön genossen haben, hat sich schon vor Jahren drastisch geändert. Die neue Generation ist viel schneller „erwachsen“, jedenfalls versucht sie es schneller zu werden. Die Freizeitangebote eines Jugendlichen haben sich völlig verändert und somit auch die ganze Jugend in der unsere nachfolge Generation aufwächst. Die Freizeitgestaltung unserer Jugend wurde zu einem wahren Konsummarkt, doch welche Auswirkungen hat die neue Freizeitgestaltung auf die Jugendlichen?

Die erste Veränderung in unserer neuen Generation ist wohl, dass die Jugendlichen schon viel früher an der Freizeitgesellschaft selbständig teilnehmen. Ursachen sind vor allem die zunehmende Werbung der Feizeitindustrie und die Angst der Jugendlichen in der heutigen schnelllebigen Zeit etwas zu verpassen.
Doch die gravierenden Folgen kennt niemand.
Die Jugendlichen nehmen an vielen Freizeitbeschäftigungen teil, doch dies nur von kurzer Dauer. Experten nennen das dann „Freizeithopping“.
Einen Tag beginnen Querflöte zu spielen, 2 Wochen später wieder aufgeben. Nächstes Mal begeistert einen Sport ausüben, doch auch diesen nie wirklich ernst nehmen, Modeerscheinungen wie die X-Box unbedingt auch besitzen.

Eine weitere Veränderung sind die finanziellen Mittel mit denen sich Jugendliche heute in ihre Freizeit stürzen. Sie bekommen im Durchschnitt viel mehr Taschengeld, als vor zehn Jahren. Doch die Jugendlichen kommen nicht mit ihren Geldern aus. Sie klagen über zu hohe Geldausgaben in der Freizeit und nehmen teilweise sogar Nebenjobs an, um sich finanziell über Wasser zu halten.
Doch das Geld fließt nicht nur für nützliche Dinge wie beispielsweise Schulzubehör, Bücher oder vielleicht einen Museumsbesuch, Nein, das Geld fließt heute viel mehr als Prestigeobjekt in neue Markenkleidung, neue Elektronikartikel, oder den Klassiker, das Kino.

Hieran erkennt man wie sehr sich der Markt an der jungen Zielgruppe orientiert. Über die Kleinen kommen sie an das Geld der Großen. Die Eltern geben Taschengeld, dass dann eben den Jugendlichen abgezogen werden muss. Firmen haben erkannt was für ein gigantischer Markt sich ihnen im jugendlichen Bereich erschließt.
Es gibt Modegeschäfte, die sich auf Jugendmode und deren Finanzielle Mittel fixiert haben, wie z.B. Pimki, oder Orsay. Des weiteren gibt es für die jungen Männer sämtliche Angebote Elektronik Artikel günstig zu erstehen und selbst die Diskotheken stellen ihr Angebot auf die jüngere Kundschaft um, wie z.B. das Zap, dass inzwischen sogar einen Tag in der Woche anbietet, an dem eine Disko für 14 Jährige ihre Tore öffnet.

Früher gab es Freizeitstätten in denen die Kids, den Tag damit verbrachten zu basteln, zu lernen wie man reitet oder Skulpturen baut. Mit vierzehn Jahren hätte man damals niemals an Disko, oder gar an Handy gedacht. Doch die Ansprüche sind gestiegen. Jugendliche sind immer weniger bereit in Vereinen, Organsiationen oder Gruppen Beteiligung zu zeigen, vor allem in großen Gebieten mit kommerziellem Angebot.
Jugendliche beginnen viel früher sch von den Eltern abzunabeln und der mitmenschliche Umgang wird in der heutigen Zeit immer oberflächlicher. Die Freizeit der Jugendlichen heutzutage besteht aus dem einfachen Satz : „Müßiggang ist aller Laster Anfang“

Die Jugend hat keine Zukunft in der heutigen Freizeitgesellschaft. Die Jugend muss lernen das sie noch lang genug erwachsen sein kann und ihre Jugend genießen muss. Auch die Städte müssen mehr für die sinnvolle Beteiligung der Jugendlichen an ihrer Freizeit tun. Städte sollten mehr Fun Sport Zentren und entsprechende Einrichtungen, wie Jugendhäuser bauen. Es sollten verstärkt AG#S in schulen angeboten werden, oder für soziales Engagement sollte es eine Bemerkung oder Eintragung im Zeugnis geben.

In der Jugend steckt unsere Zukunft und Gemeinde und Eltern der heutigen Zeit sollten, das Problem der Freizeitgestaltung dieser Generation erkennen und etwas dagegen unternehmen.

Sonntag, Februar 26, 2006

Unvergessliche Höhepunkte



Es reicht! Die Jugendzeit ist vorbei!
Kein kurzes fünf Minuten Petting mehr, kein schlabbern am Öhrchen. Auch ist die zeit vorbei, in der es höchstens auf die guten alten 30 min. gebracht hat. Aus dieser Zeit sind die Herren der Schöpfung heraus gewachsen. Wir leben im zwanzigsten Jahrhundert, heutzutage fragt sich der Mann, wenn Frau zu sexuellen Extase neigt, nur noch wie er ihre Lust noch steigern kann!


Der Mann von heute geht auf sein Gegenüber ein.
Vielleicht ist sie ein temperamentvolles Energiebündel und würde gerne das Kamasutra von vorn bis hinten mit ihm ausprobieren. Na dann auf ins Gefecht. Schneller, höher, weiter ist dann wohl die Devise.
Vielleicht ist sie aber auch eher der Typ der es ruhig angehen lässt. Sie kommt eventuell am schönsten, wenn er langsamer macht. Damit sie die Zeit hat sich vollkommen zu entspannen und gehen zu lassen.
Es liegt am Manne, der auf jede kleine Reaktion zu achten hat, denn wer genau hinsieht, weiß besser als sie selbst, was sie in diesem Moment am meisten begehrt.

Wenn Frau es sogar sehr einfach macht, dann sagt sie einfach, was sie will. Möchte sie kurz vor Ihrem kommen, einmal ein wildes Orgasmusspiel, oder möchte sie lieber, dass alles wunderbar langsam von statten geht. Wenn sie dann auf dem Höhepunkt ist, stößt er kräftig und tief zu. Während der sanfteren Bewegungen entspannt sich ihre Muskulatur. Dringt er dann mit dem heftigen Stoß in die tiefste Region der Vagina vor, kommt es zu Muskelkontraktionen. Doch auch diese Weisheit, bleibt ein Geheimnis der Frau, denn dieses Zeichen ist auch kein eindeutiges Zeichen dafür, dass ihr Orgasmus wirklich echt ist. Eine Frau mit gut trainierter Beckenbodenmuskulatur kann auch diese Zuckungen vortäuschen!

Beim Cunnilingus gilt ebenfalls, die Regel, dass er auf ihre Reaktionen zu achten hat und ebenso sehr einfühlsam mit ihr umzugehen hat. Denn wenn Frau sehr stark erregt ist, kann es sogar sehr schmerzhaft sein, wenn sie hier berührt wird. Das heißt man sollte nur, um seinen Orgasmus herauszuzögern und ihre Lust zu erhalten nicht unbedingt auf Cunnilingus setzen. Dieser ist tatsächlich eher für das Vorspiel gedacht. Denn hier richtig angewendet, kann er Frau in wahre Höhenflüge treiben.

Wenn der Mann dann wirklich zu dem Liebhaber direkt geworden ist und er sie in ihre größten Vergnügen gestürzt hat, dann sollte sie ihrer Lust auch Dampf machen dürfen. Es ist keinesfalls tabu, dass man im Schlafzimmer laut zu Gange sein darf.
Es ist von manchen Männern sogar sehr erwünscht. Denn wenn sie in einem großen schrei ihrer Erfüllung Luft macht, dann kann selbst der trainierteste Mann oft nicht länger herauszögern. Viele Männer fühlen sich dadurch angetörnt, wenn Frau im Bett laut stöhnt und außerdem schmeichelt es dem männlichen Ego schließlich sehr.

Jetzt nachdem die ganze Nacht damit verbracht wurde, den Körper seines Gegenübers zu verwöhnen und sich mit all seinen Körperstellen vertraut gemacht hat. Jetzt ist es Zeit dem Erlebten eine wohligen Ausgang zu bereiten.
Soweit sie nicht früher aufwacht und feststellt das an seiner Hand schon ein Ehering klimpert und sie voreilig die Flucht ergriffen hat, kann er eventuell leise und mit Samtpfoten aufstehen ein liebevolles Frühstück heraufzaubern und sie dann mit einem Rapunzel-erwcke-mich-Küsschen aufwecken.
Es muss ja kein verbindliches Frühstück sein, vielleicht erkennt sie jetzt im Morgenlicht erst was für ein „Traumprinz“ da vor ihr steht! Jedenfalls sollte man sich nicht nach einem so wunderbaren Abend mit einem Zettel davonschleichen oder gar sein gegenüber schnellstmöglich auf die Straße setzten.
Wenn Mann seinen Ruf, als der Gott des gestrigen Abends behalten will, dann erzielt er einen höflichen und wunderschönen Abschied.
Man sieht sich im Leben immer zweimal und wer weiß was aus einem unvergesslichen Höhepunkt noch werden kann?
Deshalb für alle zukünftig perfekten Liebhaber, der Gentleman genießt und schweigt und sorgt dafür, dass sein Gegenüber sich wohlfühlt.

Neuer kultureller Horizont



Als ich neulich in unseren Stadtbus einstieg, traf ich einen alten Freund. Wir hatten uns schon seit ewigen Zeiten nicht mehr gesehen und wir quatschten dementsprechend viel weniger Wichtiges. Wie läuft’ s in der Ausbildung? Ja und deinen Freundin ? Ach und das mit dem Fortgehen?...
Das Gespräch war eigentlich belanglos und wäre mir auch nicht weiter im Gedächtnis geblieben, hätte er nicht plötzlich mit ernster Miene diesen einen Satz von sich gegeben.
„Ich muss schon sagen, du hast wirklich Geschmack! Nicht Alle sind so Intelligent wie du sich für etwas Asiatisches zu entscheiden!“

Diese Bemerkung ließ mich einfach nicht mehr los?
Ist unsere Gesellschaft, denn auch in der heutigen Zeit noch so verklemmt und engstirnig, dass sie Menschen, nach Kulturen, als nach Charakter einteilt?

Bestes Beispiel ist das „Ami-Land“. Hier werden Farbige von weißen Polizisten verprügelt, weil sie Farbige sind.
Man trifft härtere Strafen gegen jegliche Kulturen, die nicht zur Europäisch- Amerikanischen gehören.

Erst vor kurzem wurde ein Gefangener eines amerikanischen Gefängnisses endgültig zum Tode verurteilt, von einem weißen, in diesem Fall von einem Amerikaner der seine Wurzeln in Deutschland hat.
Ich frage mich, ob er getötet wurde, weil seine Beteuerungen, dass er sich geändert und sich gegen Gewalt eingesetzt hätte, zu unglaubwürdig waren, oder ob es nicht doch daran lag dass er ein Farbiger war.

Doch woher kommt diese Einstellung, dass eine Kultur besser sei, als eine Andere?
Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch gleich ist und das sich kein Mensch heraus nehmen kann, besser zu sein, als ein Anderer.
Man geht davon aus, dass wir in unserer heutigen Gesellschaft genau dieses Bild vertreten. Doch dem ist nicht so!

Ich hatte einmal einen Farbigen zum Freund. Er war ein unglaublich netter Mensch, doch seine Freundin war Weiß. Wenn wir in Busse einstiegen oder in Passagen entlang liefen ernteten wir Blicke, als wären wir Serienmörder gewesen.

Das gleiche Bild auch bei Asiaten und Europäern. Man verkündet voll stolz sich in den Menschen seines Lebens verliebt zu haben. Wenn man dann erwähnt, dass er Asiat ist, denken erst einmal alle, dass man den Anderen im wahrsten Sinne des Wortes „verarschen“ will.
Wo ist das Problem? Wieso können sich zwei Menschen verschiedener Kultur nicht lieben, warum ist das in unserer heutigen zeit immer noch ein Tabuthema?

Es ist für die Menschen, als ob es etwas Unnatürliches wäre. Etwas was die erde nicht so gewollt hatte. Warum sollten sich auch zwei verschieden Kulturen zusammen tun, wenn man doch in der eigenen noch so viel Partner finden könnte?
Vielleicht ist unsere Gesellschaft einfach Feige. Sie hat Angst in Berührung zu kommen mit dem wissen und dem Geist andere Länder und deren Sichtweisen.
Unsere Gesellschaft und die Menschen die in ihr leben, haben Angst vor der Gegenüberstellung. Sie würden erkennen, dass ihre Sichtweisen veraltet sind und die anderen Völker in Ihrem Wissen und Ideenreichtum unserem überlegen sind.

Es wäre auch möglich, dass einzelne Leute neidisch werden darauf, dass Sie nicht so aufgeschlossen gegenüber anderen Völkern sind, wie Andere. Deshalb verschmähen sie diesen Menschen.

Was auch immer die Beweggründe für manche Personen unserer Gesellschaft sind andere Personen wegen Ihrer Kultur oder Ihrer Hautfarbe zu unterdrücken, oder zu diskriminieren, sie sind nicht gerechtfertigt.
Es sollte mehr Menschen geben, die sich auf andere Kulturen einlassen. Liebe die über alle Gesellschaftsschranken hinaus führt, dass wünschen wir uns.
Doch sollten Andere Menschen, diese liebe dann doch tolerieren.

Denn auch wenn manche Menschen engstirnig bleiben, müssen sie zugestehen, dass es ein Positives hat, wenn zwei Verschieden Kulturen lieben.
Die Moral, die Werteanschauungen, das Wissen und der Lebensstiel zweier Denkweisen prallen aufeinander und ergänzen sich gegenseitig. Diesen beiden Menschen wird das Glück zu teil, durch den Anderen seinen Horizont erweitern zu können und über Gesellschaftsschranken hinweg zu sehen.

Samstag, Februar 25, 2006

Die Flamme ist erloschen



Ich begann zu strahlen, wie ein heller Stern, als es mit uns begann.
Du hattest mich verzaubert mit deinem ganzen Wesen.

Eine kühle Sommernacht war es gewesen, in der du mich ein für alle mal in deinen Bann ziehen solltest. Du schautest mir tiefer in meine Augen, als es je zuvor ein Mensch gewagt hatte. Es war als würdest du direkt durch mich hindurch schauen können und mit deinen Worten mein Herz berühren.
Über mich kam eine Gänsehaut, wenn ich deine zarte Stimme an meinem Ohr erhaschte. In diesem Moment, gabst du mir - ganz wie ein echter Gentleman – deine Jacke und sprachst von deiner Sorge um mich, ich könnte mich ja erkälten.

Am Ende dieses Abends, nachdem wir uns einander geöffnet hatten, als hätten wir uns schon ein Leben lang gekannt, stelltest du die Frage die eine lodernde Flamme in mir aufzischen ließ. Du batest mich den folgenden Tag mit dir zu verbringen.

Die Zeit verging wie im Flug, wir näherten uns einander immer mehr. Die Flamme in meinem Herzen leuchtete immer heller auf. Du warst so wunderbar zu mir. Zärtlich wie kein Anderer und verständnisvoll. Du konntest dich mit mir unentwegt über Stunden unterhalten, ohne je ein falsches Wort zu sagen. Unsere Gespräche waren tiefsinnig und voll Wärme.

Doch kannst du mir heute erzählen wie du mir das alles antun konntest?

Plötzlich stehst du vor mir. Mit deiner neuen Freundin! Sie ist natürlich deine große Liebe und die tollste Frau der Welt. Wieso reißt du mir das Herz bei lebendigem Leibe heraus?
Und jetzt tritst du meine Gefühle voll und ganz mit den Füßen, indem du vor meinen Augen, diese Andere küsst. Du küsst sie genauso, wie du mich vor Kurzem geküsst hast. Das Herz wird schwer. Es ist als hätte ich dieses Knacksen ganz genau vernommen, als mein Herz diesen ernormen Riss bekam.

Deine tolle „Frau von Welt“, war wohl doch nicht die Frau deines Lebens? Oder warum kamst du so schnell zurück zu mir gelaufen?
Jede Andere Frau, die noch ein wenig Verstand gehabt hätte. Sie hätte dich in Hohem Bogen in die Wüste geschickt. Jedoch war ich ohne Verstand. Das einzige was ich fühlte, war diese Flamme in meinem Herzen die begann mein Herz so schmerzhaft zu verbrennen.
Ich ließ mir immer mehr von dir wehtun. Ich begann mich wie deine Geliebten zu fühlen. Keiner sollte erfahren, dass es mich in deinem Leben gab. Und du zerstörtest dieses reine Mädchen vor die voll und ganz mit deiner plötzlichen Kälte.
Jedoch tat dieses naive Mädchen alles, um nur in deiner Nähe sein zu können.

Eines sollte dir doch klar gewesen sein: Geheimnisse bleiben niemals unentdeckt. Es nahm seinen Lauf. Das Unglück!
Du wurdest schrecklich wütend, du hättest mich am liebsten verwunschen.
Und was tat ich? Ich hatte immer noch diesen letzten Funken Hoffnung in dich.
In einen Menschen, der es nie lernen würde, einen Anderen Menschen zu lieben.

Es musste einfach so kommen: ich gestand dir meine Gefühle und du hast mich links liegen gelassen. Wie hatte ein so naives Mädchen auch auf die Idee kommen können, das in unserer Begegnung eine Zukunft steckte?

Die Flamme loderte ein letztes Mal auf und dann erlosch sie mit einem Schlag. Das Herz wurde in so viele kleine Teile zerschmettert, dass niemand es hätte zusammen setzten können. Die Tränen nahmst du mir und das einzige, was du zurück ließt war die Dunkelheit in meinem Herzen…

"Frauenprobleme"




Donnerstag morgen, ein ganz normaler Oberstufentag. Nichts ahnend begibt sich Frau M. in Richtung Schule. Während sie mit ihren Freundinnen den gestrigen Abend nochmals Revue passieren lässt, passiert das Unglaubliche!
Unvorbereitet und mitten im Gespräch tut es einen rießen Knall und in einem graziösen „Fast-Fall“ bricht der Absatz des Stiefels der Frau M. durch.


Sie ist total schockiert blickt fassungslos auf ihrer Lieblingsschuhe!
Schwarze High Heel Stiefel mit Fellapplikationen. Frau M. denkt sich nur was für „ein schöner Tag“, wäre sie nur daheim geblieben!
Erstens war der vorherige Abend an sich lang genug, um sich selbst zu einem freien Tag zu überreden und Zweitens hatte Frau M. an diesem Donnerstag an sich nur zwei Stunden Schule (BWL, was an sich schon sinnlos ist!).
Doch nun war es passiert, das typische Frauenproblem war aufgetreten. Ein Absatz war abgebrochen!
-Männern passiert so etwas nicht, wie unfair ist das eigentlich!-
Dank der liebenvollen Umsorge einer Mitschülerin, die ihr gleich darauf aufopferungsvoll ihre Turnschuhe anbot, gelang es Frau M. auch unbeschadet wieder daheim anzukommen.

Die Stiefel sind zwischenzeitlich wieder von einem Spezialisten gerettet worden und befinden sich sicher neben den anderen Verwandten im Schuhschrank!

Und die Moral von der Geschichte: „Absätze brechen, oder eben nicht!“ ^^

Donnerstag, Februar 16, 2006

Die grausame Welt dreht sich weiter



Er hat einen schweren Fehler begangen. Er hat ein Herz
Das dem seinen anvertraut war, ohne Achtsamkeit behandelt.
Und in dem er das tat, hat er beide Herzen gebrochen!

Die Grausamkeit dieser Welt verwundert mich nicht,
die Welt dreht sich weiter, auch wenn ein Herz gestorben ist,
Eher verwundert mich, dass es überhaupt noch etwas Gutes gibt,
Menschen die einem den Weg aus der Dunkelheit aufzeigen!

Ich habe eine große Wahrheit des Lebens begriffen.
Wir gedeihen nicht trotz unsrer Probleme und Schwierigkeiten,
sondern wegen Ihnen.


Danke: Richard. P. Evans

Das Herz kann ein Verräter sein



Das Herz kann ein großer Verräter sein.
Es taumelt blindlings in offensichtliche Gefahren
und bewahrt uns hartnäckigen vor dem was wahrscheinlich,
dass Beste für uns wäre.

Der zersprungene Spiegel, indem wir uns selber sehen, unser verzerrtes Selbstbild, mit dem wir uns gefesselt in Selbstzweifeln und Furcht quälen kann nur eine Hoffnung hegen:
Die Augen geöffnet zu bekommen für das Göttliche, dass in ihnen selber liegt, und für das, was sie selber in Wahrheit sind: würdig, Liebe, Zartheit und Gnade zu empfangen.


Danke: Richard P. Evans

Mittwoch, Februar 08, 2006

Fotoshoot


Frau S. (animoD)
und Frau M. (neko)
in Straßbourg
(nun wissen alles, wer ich bin)^^

Ich war der Meinung, dass es doch ganz spannend wäre, zu wissen, wer hinter disem Textkruscht steckt...


Ps: Jetzt könnt ihr auch "mir" persönlich Kommentare hinterlassen - es gibt keine Ausreden mehr-
Her mit eurer Meinung....freue mich über jeden kommentar^^

Freitag, Februar 03, 2006

Auf dem Weg zum eigenen Ich




Alles beginnt mit unseren Genen, die eine erste Grundlage für unsere spätere Entwicklung legen. Doch hiermit ist es nicht einfach getan: Die ersten Stresserfahrungen, die ersten Glücksgefühle und überhaupt unzähliges Neuland haben wir auf unserem Lebensweg zu bewältigen.
Gute, wie auch schlechte Ereignisse stellen uns immer wieder auf die Probe.
Ja, es ist wahrlich ein langer und harter Weg bis wir unser eigenes Ich entdecken und uns als Individuum mit eigener Weltanschauung realisieren.

Es beginnt schon mit unserer Erziehung im Kindesalter. Die Prägung, die wir unweigerlich durch unsere Eltern erhalten. Sie versuchen vorbildlich uns auf den „richtigen“ Weg zu bringen. Uns einen Leitfaden für unser weiters Leben zu geben.
Die ersten Wertvorstellungen bekommen wir von Seiten unseres Elternhauses.
In den meisten Fällen gelingt es den Eltern ihren Schützlingen eine Hilfestellung für das harte Leben vor Ihnen zu geben. Sie erklären welche Verhaltensweisen falsch und welche richtig sind.
In wirklich guten Fällen, stellen sie ihre Kinder sogar in die Eigenverantwortung selbst zu entscheiden, ob sie diese Ratschläge für sich nutzen.

Doch selbst wenn sie dies nicht tun werden die Kinder früher oder später selbst entscheiden müssen, was sie für sich als richtig und als falsch empfinden. Sie beginnen sich ihre eigene Meinung zu bilden.
In der Pubertät schließlich beginnen sie eine ganz eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Durch Liebeskummer, Herzschmerz und unglaublich viele Boygroup CD’s beginnen sie sich mit ihrer eigenen Gefühlswelt auseinander zu setzen.
Die Jugend erkennt was ihre Ziele, ihre Wünsche und gesellschaftlichen Vorstellungen sind und finden zu sich selbst.

Nun beginnt man sein eigens Ich zu entfalten. Man setzt sich mit gesellschafts- kritischen Themen auseinander und beginnt sich selbst zu fragen, ob man mit all dem was in der Welt vor sich geht einverstanden ist. Man hinterfragt Dinge und versucht selbst Antworten zu finden.

Der Prozess des „Erwachsen Werdens“ - der Selbstfindung – findet seinen Höhepunkt wenn man sich beginnt von seinem Elternhaus zu trennen.
In all den Jahren im behüteten goldenen Käfig wurde man von Eltern, Lehrern und Freunden geprägt. Man hat Verhaltensweisen und Einstellungen akzeptiert und vielleicht sogar übernommen. Doch nun ist man auf sich allein gestellt.
Jetzt muss man für sich selbst entscheiden, seinen eigenen Weg gehen und beginnen sich mit sich selbst auseinander zu setzen.
Man kann davon sprechen, dass die Abnabelung, sozusagen den Weg zum eigenen Ich ebnet.

Wie lange ein Mensch braucht sein eigenes Ich zu finden, seine Seelenwelt zu ergründen und sich seine ganz eigene Weltanschauung zu bilden, kann man nicht vorhersagen.
Wie sich ein Individuum entwickelt ist ihm selbst überlassen. Was man aus seinem Leben macht ebenso. Wir können uns in die unterschiedlichsten Richtungen entwickeln. Wir können in politische Richtungen gehen, wir können uns auch in den wissenschaftlichen Bereichen entfalten, doch schlussendlich entwickelt sich niemals Jemand so, wie ein Anderer. Wir sind alle Einzigartig und müssen aus diesem Grund auch unseren eigenen Weg finden, unseren individuellen Weg zum Ich.

Ob es nun die äußerlichen Einwirkungen sind, die dafür sorgen, dass manche Menschen einfach früher zu dieser „Erleuchtung“ kommen, ist auch nicht wirklich bewiesen. Jedoch braucht es eine gewisse Zeit sich selbst zu entwickeln und später stolz sagen zu können und zu wissen, wer man ist!

Mittwoch, Januar 25, 2006

Kleiner Nervenkitzel




Nervenstränge laufen an ganz vielen verschiedenen Körperstellen zu einigen Punkten zusammen. An diesen Stellen sind wir dementsprechend hoch empfindsam.
Wir spüren die kleinsten Berührungen und empfinden die höchsten Lustgefühle.
Der kleine Nervenkitzel , unserer erogenen Zonen.

Auch wenn das Gegenüber wunderhübsch ist sollte man einmal die Augen davor verschließen. Die Augenlieder sind ein hoch sensibles Organ. Wenn man sehr zärtlich über diese küsst, oder streichelt, werden die Äußerlichkeiten sehr schnell uninteressant :p

Wie es schon Pur sangen: „Dein Mund an meinem Ohr, flüstert leise diesen wundersamen Schauer auf meine Haut …“ist auch das Ohr eine erogene Zone. Denn Ohrmuschel und -läppchen leiten erotische Impulse - Sprache und Berührung- sofort ins Lustzentrum des Gehirns. Der Mund ganz dicht auf der Haut und alles was man sich nicht traut zu sagen, kann man flüstern.

Zärtlichkeiten am Nacken und am Halsbereich sind unglaublich stimulierend. Gerade wenn man diese Berührungen mit den Ohren verbindet. Die dünne Haut an Nacken und Hals ist unglaublich gefühlsleitend und da man sehr nah am Gehirn arbeitet werden Lustempfindungen auch schneller zum Lustzentrum transportiert.

Hier pocht der Puls, hier strömt die Lust. Am Handgelenk bewirkt ein Kuss eine art Darbietung des eigenen Willens. Früher wurden höheren Damen immer ein Handkuss geschenkt. Er zeigt sehr viel vertrauen und überbringt die gegenseitige Schätzung. Wenn Metallgeschmack beim Küssen stört, Handschellen erst später anlegen.
Die Brust –männlich und weiblich- ist mit Nervenzellen nur so übersäht. Gezielte Kreisbewegungen oder ein liebevoller Kuss können größte Lust auslösen. Aber man sollte nicht den Fehler machen und sich an die Stillzeit erinnern. Keine zu langen Aufenthalte, denn es gibt noch wesentlich interessanter Körperstellen zu entdecken.

Wie zum Beispiel der Bauch. Eine asiatische Studie besagt, dass Zwei Fingerbreit unterhalb des Bauchnabels die Steuerzentrale der Begierde liegt. Sanfter Druck und kreisende Bewegungen lassen hier zärtliche Gefühle und mehr zu.

Wir bewegen uns somit immer näher der zentrale der Lust zu. Die weibliche Lustgrotte oder eben das männliche Pendant. Hier kann man sämtliche Spieltriebe ausleben und zu einem nächsten Kapitel überspringen…

Dienstag, Januar 24, 2006

Seit Laut!



Ein Hauch von Sinnlichkeit! Der Mensch besitzt tausende von Vokabeln, die sich um ein und dieselbe Sache drehen, um die schönste Sache der Welt.
Ich nenne es einfach Bettgeflüster, die Vokabeln der Sinnlichkeit.

Am Ohr, oder am Ohrläppchen befinden sich eindeutig mehr Nervenzellen, als vermuten lässt. Jede nur so kleine Berührung hier, kann zu unglaublichern Gefühlen führen. Wenn man sich ganz langsam den Ohrläppchen nährt und in einer fast zu sanften Berührung in das Ohr des Gegenübers spricht, was man genau von seinem Gegenüber wünscht, kann das beim Manne einen neuen Blutfluss zur Folge haben.

Es geht um eindeutige Ansagen. Die den Partner jedoch nicht erschrecken, sondern erregen sollen. „Der Ton spielt die Musik“ ist also das Motto beim Bettgeflüster. Unter Stress steigt die Stimmhöhe, man spricht schneller - und das macht nicht an, sondern nervös. Während eine flüsternde oder hauchende Stimme, in de der Mann eine leichtes Stöhnen vernehmen kann eine unbestrittene Wirkung hat. Es kommt nicht einmal so sehr darauf an, was man sagt, sondern viel mehr wie man es sagt.

Doch was sagt man?
Eine beliebte Variante bei den Herren der Schöpfung sind sämtliche Inhalte, die in den Jugendschutz fallen würde. „Dirty Talk“ ist etwas, was uns aus einem wohl weit zurückliegenden Grund so fasziniert. Der Sex mit einem Partner wurde lange Zeit nicht vor der Ehe vollzogen und gilt auch heute noch als ein Akt der Liebe. Wenn man so etwas „heiliges“ nun mit solchen unzüchtigen Worten schmückt, wirkt es einen verbotenen Zauber auf uns aus, der nicht fehlschlägt. Männer, wie Frauen stehen auf die schmutzigen Wörter im Bett.
Wer würde sich auch freuen, wenn sein Partner einem ins Ohr flüstert, dass er vorhat mit einem „Poppi, Poppi“ zu machen?
Es geht um das Verbotene, um das Schmutzige, dass einem den kick gibt und das die Spannung und die Lust nur noch ins Unendliche steigert.
Es gilt also, das man den Mund voll nimmt und sagt, was für schmutzige Gedanken sich in den eigenen Hirnwindungen gerade abspielen: was für ungezogene Dinge man mit dem Partner machen würde, Kommentieren des Geschehens mit schmutzigen Worten, oder die Bestätigung wie ungezogen, sexy das Gegenüber ist.
Das Bettgeflüster kann so zu ganz neuen sexuell, positiven Erfahrungen führen ;p

Sonntag, Januar 22, 2006

Verführung ²


Es reicht! Die Jugendzeit ist vorbei!
Kein kurzes fünf Minuten Petting mehr, kein schlabbern am Öhrchen. Auch ist die zeit vorbei, in der es höchstens auf die guten alten 30 min. gebracht hat. Aus dieser Zeit sind die Herren der Schöpfung heraus gewachsen. Wir leben im zwanzigsten Jahrhundert, heutzutage fragt sich der Mann, wenn Frau zu sexuellen Extase neigt, nur noch wie er ihre Lust noch steigern kann!


Der Mann von heute geht auf sein Gegenüber ein.
Vielleicht ist sie ein temperamentvolles Energiebündel und würde gerne das Kamasutra von vorn bis hinten mit ihm ausprobieren. Na dann auf ins Gefecht. Schneller, höher, weiter ist dann wohl die Devise.
Vielleicht ist sie aber auch eher der Typ der es ruhig angehen lässt. Sie kommt eventuell am schönsten, wenn er langsamer macht. Damit sie die Zeit hat sich vollkommen zu entspannen und gehen zu lassen.
Es liegt am Manne, der auf jede kleine Reaktion zu achten hat, denn wer genau hinsieht, weiß besser als sie selbst, was sie in diesem Moment am meisten begehrt.

Wenn Frau es sogar sehr einfach macht, dann sagt sie einfach, was sie will. Möchte sie kurz vor Ihrem kommen, einmal ein wildes Orgasmusspiel, oder möchte sie lieber, dass alles wunderbar langsam von statten geht. Wenn sie dann auf dem Höhepunkt ist, stößt er kräftig und tief zu. Während der sanfteren Bewegungen entspannt sich ihre Muskulatur. Dringt er dann mit dem heftigen Stoß in die tiefste Region der Vagina vor, kommt es zu Muskelkontraktionen. Doch auch diese Weisheit, bleibt ein Geheimnis der Frau, denn dieses Zeichen ist auch kein eindeutiges Zeichen dafür, dass ihr Orgasmus wirklich echt ist. Eine Frau mit gut trainierter Beckenbodenmuskulatur kann auch diese Zuckungen vortäuschen!

Beim Cunnilingus gilt ebenfalls, die Regel, dass er auf ihre Reaktionen zu achten hat und ebenso sehr einfühlsam mit ihr umzugehen hat. Denn wenn Frau sehr stark erregt ist, kann es sogar sehr schmerzhaft sein, wenn sie hier berührt wird. Das heißt man sollte nur, um seinen Orgasmus herauszuzögern und ihre Lust zu erhalten nicht unbedingt auf Cunnilingus setzen. Dieser ist tatsächlich eher für das Vorspiel gedacht. Denn hier richtig angewendet, kann er Frau in wahre Höhenflüge treiben.

Wenn der Mann dann wirklich zu dem Liebhaber direkt geworden ist und er sie in ihre größten Vergnügen gestürzt hat, dann sollte sie ihrer Lust auch Dampf machen dürfen. Es ist keinesfalls tabu, dass man im Schlafzimmer laut zu Gange sein darf.
Es ist von manchen Männern sogar sehr erwünscht. Denn wenn sie in einem großen schrei ihrer Erfüllung Luft macht, dann kann selbst der trainierteste Mann oft nicht länger herauszögern. Viele Männer fühlen sich dadurch angetörnt, wenn Frau im Bett laut stöhnt und außerdem schmeichelt es dem männlichen Ego schließlich sehr.

Freitag, Januar 20, 2006

Geheimnissvoller Mythos

Sie ist schon wieder mit ihrer Freundin zu zweit aufs Klo, findet sie den weg nicht? oder warum solche seltsam, suspekten Angewohnheiten.

Die Handtasche mal wieder voll gestopft mit Aspirin, Lippenstift, Spiegel, Haarbürste, Tempo – im extra großen Pack, falls man in einen Liebesfilm kommt - , Blistex für die Lippen, Kranker, und einfach allem möglichen Zeugs, was für Notfälle prima geeignet wäre!

Sind Frauen so kompliziert oder sind sie einfach nur geheimnisvoll?

Frau ist das, für den Mann, unverständlichste Wesen auf der Welt.

Warum tickt sie so, wie sie tickt?

Es beginnt schon morgens im Bad, wenn Frau sich an ihren Badezimmerspiegel begibt, der inzwischen natürlich schon, vor lauter Döschen und Fläschen mit geheimnisvollem Inhalt nur so platzt.

Der Herr der Schöpfung fragt sich, ob Frau denn überhaupt weiß, wofür das alles gut sein soll und wo das alte Zeug in der letzten, hinteren ecke noch mal zu gebrauchen war?

Tatsächlich ist es mir auch schon öfter einmal passiert, dass ich in meinem eigenen Schränkchen entweder gar nicht mehr wusste wo etwas war, oder dass ich etwas fand, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte.

Jedenfalls weiß Mann, dass er Frau in ihrem Döschen - Morgenwahn lieber in Ruhe lässt.

Denn die nächste suspekte Eigenschaft lässt ja gar nicht lang auf sich warten.

Während sie sich nach dem Duschen noch halb nackt vor dem Spiegel darüber beschwert dass sie nichts zum anziehen besitzt - obwohl über das zweite Drittel des Schrankes mit ihren Kleidungsstücken maßlos überlagert sind – entdeckt sie ganz schockiert den nächsten Schrecken, die neuen Fettstellen an unerwünschten Körperstellen. Sobald sie sich nun zum Mann umdreht und schon einen fragenden Blick hat, sollte dieser sich darauf vorbereiten wegzurennen.

Denn die Frage die nun folgt hat keinen positiven Antwortweg. Egal, wie ausgeklügelt der Plan auch sein mag, lieber nichts sagen und sich klammheimlich aus dem Staub machen. Denn es gibt nun mal nur falsche Antworten auf diese Frage.

Wenn er dann nachdem er die Flucht in aller Eile ergriffen hat, wieder ankommt am Abend dieses Tages, wird es mit der knallharten Wahrheit konfrontiert:

Sie putzt das Haus gerade von oben bis unten, sieht vor Anstrengung schon aus, als hätte sie gerade einen Boxkampf bestritten und er fragt sich nur warum sie wieder in diesen Putzfimmel verfällt?

Vielleicht ist es das unermüdlich Missverständnis der Männer, die uns Frauen in das Putzen treibt. Vielleicht aber auch das neurotische Verhältnis zu manchen Körperstellen.

Ergründen können Männer, all diese unendlichen- ihrer Meinung nach- komplizierten Verhaltensweisen des komplexen Wesens Frau sowieso nicht. Also sollten sie sich entweder mit der Antwort begnügen, dass alle Frauen Aliens sind und deshalb auch so, wie sie sind. Oder sie nehmen uns einfach hin, als komplexes, geheimnisvolles Wesen, dass wir eben sind.

Würden sie unser ganzes Frauenverhalten erklären können, würden sie uns doch sowieso nicht mehr so aufregend finden.

Also Männer:

„Das Leben bleibt schöner, wenn man nicht alles Wissen kann.“

Donnerstag, Januar 12, 2006

Einsamkeit

Es ist das schlimmste Gefühl, aller Gefühle, dass mich überfällt.

Ein großer Ozean tut sich vor mir auf und ich falle hinein in ein Meer von Tränen, indem ich zu ertrinken erscheine.

Ich falle immer tiefer, doch ich scheine niemals anzukommen.

Wo ist das Vertrauen geblieben, das Glück?

Wo ist diese Sicherheit, die mich aus meiner Einsamkeit befreite?

Ich fühle mich so schrecklich allein gelassen. Verloren in einer Welt, die unglaublich unbeteiligt ist. Die Welt dreht sich immer weiter. Sie bleibt nicht stehen!

Sie gibt mir keine Zeit auszuatmen und aus der Einsamkeit in mein fröhliches Wesen zu finden. Die Welt dreht sich weiter und lässt mich im Stich.

Das Herz ist schwer in meiner Brust. So viele schlimme Dinge musste es erfahren. Keiner hat es gefragt ob es diese Schmerzen zugefügt bekommen will oder ob es diese Schmerzen ertragen wird. Keinen hat es interessiert ob es an all diesen Schmerzen sterben würde! Keinen hat es interessiert, wie groß dieses Herz einmal war, wie viel glück es empfand und wie viel Liebe es bereit war zu geben.

Warum ist dieses kleine Herz nur so allein in seinem goldenen Käfig?

Ein Käfig aus Guter Laune, schönem lächeln, einem glücklichen leben. Einem Leben in dem einen das Schicksaal nie einholt, indem es keine Schmerzen gibt und auch keine Einsamkeit!

In sich gekehrt, von innen zersprungen bin ich allein und einsam. Die Nacht ist mein Freund geworden und ich habe gelernt mit der Einsamkeit zu leben.

Die Einsamkeit ist ein Freund geworden, der immer wiederkehrt. Ein Freund der mich niemals im Stich zu lassen scheint. Ich habe gewonnen und ebenso verloren.

Ich bin nicht mehr alleine, die Einsamkeit ist für mich da.

Ich habe gelernt verletz und alleine zu sein. Ich und meine Einsamkeit.

Samstag, Januar 07, 2006

Silvester



15.15:
Bei meinem Schatz angekommen. Wobei sich das Parken hier, als sehr schwer erweisen sollte. Es war Silvester und nirgends mehr ein Parkplatz frei und als ich dann endlich einen fand, fiel mir auch noch alles aus meiner Tasche in den Matschigen Schnee

16.30:
Frühlingsrollen mit Familie. Die leckersten Frühlingsrollen die es gibt, die von meinem Freund seiner Mum! Alle haben mit Gabel und Messer gegessen, nur ich hab die Frühlingsrolle in die Hände genommen und kam mir dem entsprechend blöd vor, bis ich herausfand, dass alle normalerweise immer ohne Gabel und Messer essen und nur damit aßen, weil ich da war. Also habe ich mal kurzer Hand den Spieß umgedreht.^^

17.00:
Eintrudeln der großen Schwester samt Freund.
Ich durfte mit ihr zusammen Frühlingsrollen machen und in dieser Zeit habe ich manches nettes Detail über meinen Freund erfahren. Schwestern sind eben sehr informativ^^

17.30:
Chinesisches Fondue. Es gab kleine, einfach niedliche Netzchen, mit denen man die Zutaten in die Brühe legte. Es war sehr lecker, nur war ich etwas überfordert mit den ganzen Stäbchen um mich rum, die teilweise in alle möglichen Richtungen, in dem Fonduetopf rumstocherten.
Jedenfalls haben wir dann auch schöne Fotos von unserem leckeren essen vor uns gemacht und dabei auch ein, oder zwei von mir und meinem Schatz.

20.00:
Fertig gegessen. Mein Bauch stand kurz vor der Explosion und wir richteten uns für den restlichen Abend.

20.30:
Die Freunde meines Freundes standen vor der Tür und wir waren alle bereit das neue Jahr bald einläuten zu lassen. Wir fuhren zu einer Haltestelle und nahmen anschließend die bahn Richtung Stuttgart, Österreichischer Platz.

21.30:
Cocktails im Adulis. Ich war nur mal kurz auf der Toilette und als ich zurückkam, stand auch schon ein Absinth vor mir. Nachdem wir Shischa geraucht hatten, ich eine Einladung zu einem Geburtstag im August bekommen hatte und wir alle ziemlich fröhlich waren, machten wir uns auf den Weg zum Schlossplatz Stuttgart.

12.00:
3…2…1…Kuss! Wunderschön! Der halbe Schloßplatz ist an Silvester in die Luft geflogen! Und wenn man die Gefahr der ohne Ziel herumschwirrenden Böllern übersieht, war es einfach wunderschön, all die Knaller in dem dunklen Nachthimmel leuchten zu sehen.

12.45:
Barcode Gangster und Ganoven Nacht. Wir holten uns erstmal einen Begrüßungs- Prossecco und haben danach ein wenig das Tanzbein geschwungen. Es war eine super Stimmung und alle, die nicht zu tief ins Glas geschaut hatten, hatten sehr viel Spaß.

02.30:
Ankunft im Heimatörtle und Besuch einer typischen Silvester- Dorfparty. Hier waren alle Gäste schon an einem kritischen Alkoholspiegel angelangt! Doch lustig waren alle Bekannten, die plötzlich auf der Matte standen. Wir feierten hier auch noch eine ganze Weile ins neue Jahr hinein.

04.30:
Bett! Eine lange Nacht neigte sich dem Ende zu.

Die Reise in eine neue Welt




Nicht nur dass es mitten in der Woche begann - es begann mittwochs -, Nein! Zu allem Übel musste es auch noch mitten in der Nacht, - so gegen drei Uhr morgens - beginnen, mit meinen Bauchschmerzen.
Als Frau denkt man bei Bauchschmerzen erst einmal an nichts Böses, da man sie manchmal – wie auf Bestellung – einmal im Monat zugesandt bekommt.
Ich hielt es jedoch immer noch für besser, trotzdem einen Arzt aufzusuchen. So tat ich dann auch am darauf folgenden Tag.

Nun wären wir an der Stelle der Geschichte angekommen, an der ich mir ernsthaft Gedanken über die Fähigkeiten meines Arztes zu machen habe. Aber das kommt später…

Ich ging zu meiner Hausärtzin, die leider nicht wirklich sehr gut deutsch spricht. Doch so viel verstand ich ; Sie habe keine Symptome feststellen können und würde nicht wissen, woher meine unerklärlichen Bauchschmerzen kommen.
Sie schickte mich also kurzer Hand zu meiner Frauenärztin. Nachdem ich dann den ganzen Tag damit verbracht hatte mich in irgendwelchen Wartezimmern zu Tode zu langweilen, kamen meine Ärtzinnen auf einen sensationellen Schluss: Sie finden keine Diagnose, meine Bauchschmerzen bleiben unerklärlich!

Frustriert ging ich mitsamt meiner immer noch anhaltenden Bauchschmerzen zu Bett. Am nächsten Morgen hatte man es gut mit mir gemeint , denn meine Bauchschmerzen hatten an Intensität verloren. Ich ging munter zur Schule, jedoch musste ich im Verlauf des Tages feststellen, dass meine Bauchschmerzen, keine Einbildung, sondern Realität waren und diese meinen Schulaufenthalt nicht gut hießen.
Mir blieb am Abend dieses Tages nichts anderes übrig, als meine Wochenendplanung über Bord zu werfen und mit meinen – nun fast unerträglichen Bauchschmerzen – Bettruhe zu halten.

Am Morgen, des nächsten Tages, überraschte mich meine Mutter mit der „unglaublich tollen“ Nachricht, wir würden am Mittag ins Krankenhaus gehen, um mich nochmals untersuchen zu lassen. Dies taten wir dann auch. In der Zwischenzeit hatten sich meine Schmerzen auf die rechte Seite verlagert und der Arzt bestätigte nur meinen Verdacht: „ Akuter verdacht auf Blinddarmentzündung“, lies er es verlauten. Na toll! Doch es kam noch besser, er überwies mich in ein Krankenhaus, dass am Wochenende Dienst hatte. Denn seiner Meinung nach gehörte ich in Beobachtung. Total demotiviert kamen wir aus dem Krankenhaus Heim und ich unterrichtete erst einmal meinen total geschockten Freund von der neuen Nachricht.

Nachdem wir unsere Köpfe zum Rauchen gebracht hatten, was man denn alles so in einem Krankenhaus braucht – Zahnbürste, - pasta, Kamm, Schlafanzug und vieles mehr, was meinen Rucksack füllte – ging es los, auf die Reise in eine neue Welt!

Da ich noch nie – jedenfalls nicht in dem Alter, indem man sich wieder an solche Ereignisse erinnert – im Krankenhaus war, hatte ich ein dem entsprechendes Gefühl in meiner Magengegend.

Ich wurde erst einmal in einen Raum gestellt in dem man irgendwelche seltsamen Versuche mit mir begann.
Nach einer schwer diskriminierenden rektalen Fiebermessung, bekam ich auch noch die rabiateste Blutabnahme die man sich vorstellen kann. Die ließen die Nadel dann auch gleich stecken. Ja! Man kann schließlich nacher auch noch ein paar Drogen hindurch spritzen.
Nachdem ich auch noch beim Ultraschall war- bei dem ich mir vorkam, als würde die Ärztin ein Kind suchen, hatte ich dann nochmals die Ehre im Wartezimmer zu warten.

Ich kam inzwischen vor Schmerzen um, doch das interessierte irgendwie auch niemanden. Naja , dass ist wohl auch normal, schließlich lag ich ja noch nicht bewusstlos am Boden. Dann wäre es wohl schneller gegangen.
Die schmerzen waren so unerträglich, dass mir in der Zwischenzeit ernsthaft die Tränen kamen. Auch auf meine mehrfache Anfrage nach Schmerzmitteln, oder wann ich den endlich weitere Informationen erhalten würde, bekam ich nur eine Abmahnung, bitte weiterhin im Wartezimmer Platz zu nehmen.

Nach ca. 1 Stunde hatten sie dann doch noch erbarmen und ließen mich in einem Untersuchungsraum meine „Drogen“ nehmen. Das Schmerzmittel half tatsächlich.
Ich fing an zu lachen, hatte keine Schmerzen und überhaupt war alles irgendwie lustig. Der Arzt meinte schließlich dass ich morgen wahrscheinlich operiert werden würde. Also warteten wir nur noch auf mein Zimmer.

Überraschung! Wir Operieren sie noch heute. Tolle Organisation, ich gratuliere!
Erst kam die Anesthesitin, fragte ein paar belanglose Fragen und dann um Punkt 20.45 Uhr kam eine ganz hysterische Krankenschwester ins Zimmer gerannt und teilte mir mit es müsse ganz schnell gehen, der Arzt warte schon auf mich.
Innerhalb von ca. 5 Min lag ich in einem Bett und stand vor dem Op- Saal. Mein Freund der mich noch begleitet hatte, musste nun leider Abschied nehmen. Mit einem höchstbesorgten Blick, wandte er seine hand von meiner und ging zum Fahrstuhl zurück, während ich in den OP geschoben wurde.

Tausende Menschen und Millionen von Maschinen stehen plötzlich um einen herum. Alles ist sehr schwer beängstigend und man hat richtig Sorge hier nicht mehr lebend hinaus zu kommen!
Der Arzt meinte noch: „Suchen sie sich noch einen schönen Traum aus, so gut wie heute, schlafen sie nie wieder!“, „Hallo, ich bin noch gar nicht müde, ich kann noch gar nicht einschlafen“. Ich hatte die Hoden mächtig voll. Ich war doch noch nicht einmal müde!...

….“Guten morgen! gut geschlafen“ erklang plötzlich die Stimme des Arztes in meinen Ohren. „Wie schon alles Vorbei“. Nachdem ich meine Augen mit aller Mühe aufbekam, sah ich mitten im Aufwachraum eine Uhr 22.00. Die Op war vorbei, eine Stunde und das böse Ding war draußen. Man erklärte mir ich müsste noch eine weitere stunde hier liegen und könnte dann in mein Zimmer. Ich bemerkte, dass ich total verkabelt war, überall an meinem Körper hingen irgendwelche seltsamen Kabel und in meiner Nase war dieses Sauerstoffzufuhrkabel und ein unangenehmes Kratzen hatte ich auch noch in meinem Hals.

Ein Gespräch, dass mir noch schwer im Gedächtnis hängen blieb, war folgendes:
Die Anesthesitin fragte mich woher ich meinen Hustenreiz hätte?
„Ich weiß nicht genau, krank bin ich eigentlich nicht. Aber mein Freund ist etwas krank, vielleicht habe ich mich bei ihm angesteckt, er hat eine Angina.“ Darauf meinte sie nur „ Ach und Ihr Freund hat sie trotzdem hier her mit begleitet?“, als ich bejahte, sagte sie mit einem breiten Grinsen „ das muss wahre Liebe sein!“, ich erhielt eine rötliche Färbung auf meinen Wangen und meinte nur „ja“.

Gegen 23.00 Uhr hatte ich es endgültig überstanden. Ich wurde von einem Halbengel in weiß durch dieses rießige Krankenhaus in Richtung ’mein Zimmer’ gefahren. Mir fiel auf, dass man sich richtig seltsam vorkommt, wenn man immer nur die Decken, der Gänge sieht. Da ich in diesem Bett lag konnte ich unweigerlich nur nach oben sehen. Nachdem ich dort angekommen war, hatte ich die ehre mich meines Op- Kittels zu entledigen und mit Hilfe der überaus netten Nachtschwester gelang das auch ganz gut.

Ich bekam noch Schmerzmittel verabreicht und begab mich dann auch recht schnell zu Bett. In dieser Nacht schlief ich nicht gut. Ich wurde das erste mal gegen 3.00 Uhr morgens wach. Hier ließ ich mir dann etwas zu Trinken bringen, da ich jetzt endlich wieder die Erlaubnis bekam, etwas zu trinken. Das zweite Mal erwachte ich um 4 Uhr morgens, da stand ich dann auf und versuchte mich etwas zu bewegen, jedoch hatte ich noch schwere Schmerzen an meinen Schnittwunden und legte mich kurz darauf wider ins Bett.

Am nächsten Morgen war ich schon um halb acht hellwach. Gegen acht Uhr kamen auch schon die Krankenschwestern für erste Nachuntersuchungen.
Ich, die sich unglaublich auf ein leckeres Frühstück freute erfuhr voller Entsetzten, dass ich wohl bis zum Abend kein Essen bekommen würde. Ich war sehr frustriert und als ich so alleine in meinem bett lag, und die Wolken über meinem Zimmer ihre Bahnen zogen entschloss ich mich ein wenig zu lesen und Musik zu hören.
Ich langweilte mich so schrecklich, als meine Erlösung an die Tür klopfte. Meine Mutter stattete mir einen kleinen Krankenbesuch ab. Sie war auf dem Weg zu einem Seminar und ich hatte eigentlich nicht mit ihr gerechnet, als sie plötzlich in der Tür stand. Ich war so froh jemanden zum Reden zu haben, doch leider konnte sie nicht allzu lange bei mir bleiben.
Ich widmete mich wieder meinem buch und der stockenden Langweile. Schlafen konnte ich ja ohne hin nicht. Da klopfte es gegen halb zehn nochmals an der Tür. Es lugte ein hübsches Lächeln durch die Tür.
Mein Freund! Er war gekommen! Ich war überglücklich, dass er bei mir war. Er war so süß und brachte Pralinen mit, die ich armes Ding ja nicht essen dürfte. Doch er war da und das war das Schönste. Ich erzählte ihm alles, was ich in der letzten Nacht erlebt hatte bzw. das woran ich mich erinnerte. Er hörte mir gespannt zu und es war die schönste Krankenpflege, wenn er seinen Arm um mich legte. Irgendwann kamen dann zwei Schwestern, die mir mitteilten ich müsste in ein andres immer umziehen.
Nachdem ich dann in meinem neuen Zimmer angekommen war und meine nette Zimmerpartnerin kennen gelernt hatte, kam auch schon mein Vater eingetrudelt. Es war schön ihn zu sehen, da meine Eltern geschieden sind und ich ihn selten sah hatten wir auch sehr viel zu erzählen.

Mein Vater und mein Freund machten sich gegen Nachmittag zusammen auf den Weg mir eine Telefonkarte zu holen, damit ich telefonieren kann. Es war süß, dass die beiden sich zusammen getan hatten. Keine 2 Minuten später kam, der Freund meiner Mutter die Tür hinein. So viel Besuch?!
Ich wusste gar nicht mehr, wie ich all diese Menschen in dem kleinen Zimmer unterbringen sollte. Am ende waren alle gegangen und nur mein allerliebster schatz war noch bei mir. Ich war so glücklich, dass er fast den ganzen Tag bei mir war. Doch er musste am nächsten tag in die schule und ich musste ihn auch bald gehen lassen. Das tat ich zwar nur mit innerlichem Widerwillen, aber er versprach alle über meiner Telefonnummer zu informieren und mich nochmals anzurufen.
Ich bekam an diesem Abend auch noch den besagten Anruf und noch manchen mehr.

Am Ende dieses abends war ich entsprechend müde. Ich schlief schon um halb acht ein. Meine Zimmerpartnerin war so nett das Licht zu löschen.

Am nächsten morgen wachte ich wieder gegen vier Uhr morgens auf. In diesen Krankenhausbetten, kann man aber auch nicht schlafen!
Ein Glück, dass ich an diesem morgen, nicht alleine im Zimmer war. Ich wäre vor Langeweile wohl gestorben. Da alle Bekannten entweder arbeiten oder zur Schule mussten konnte ich leider erst gegen Mittag mit Aufmerksamkeit rechnen.

Gegen 12 Uhr Kam meine Oma zu Besuch, die leider auch nicht sehr lange bleiben konnte, doch war ich sehr froh, dass ich Besuch bekam.
Krankenhäuser sind einfach so schlimm! Es ist still, es reicht nach desinfektionsmittel und alle zwei Minuten kommen unfreundliche Schwestern, um einen seltsamen Untersuchungen zu unterziehen.

Auch an diesem Tag bekam ich einen unerhofften Besuch. Es war schon sieben, als es an der Tür klopfte und mein Freund mit meiner besten Freundin in der Tür stand.
Eigentlich wollte er nicht kommen, doch er war da! Es war so schön ihn zu sehen und ihm dann auch noch die freudige Nachricht überbringen zu können, dass ich am nächsten Tag wohl entlassen werden würde.
Ich sah also schon meiner Befreiung aus diesem Gefängnis entgegen.


Die Nacht vor meiner Entlassung hingegen stellte sich als sehr schmerzhaft dar. Ich hatte schwere Schmerzen in der Magengegend, aber dass schien irgendwie allen egal zu sein. Denn sie wollten dass ich trotz Schmerzen am nächsten Tag entlassen werde.
Der Chefarzt beantwortete mir nicht mal alle Fragen, als er zur Besprechung ins Zimmer kam und während ich noch am fragen war, fiel die Tür schon ins Schloss.
Inzwischen wollte ich auch wirklich nur noch Heim. Die unverschämte und unfreundliche Behandlung stieg mir schwer in die Nerven Bahnen.

Meine Mutter holte mich um halb zehn zur Befreiung ab. Nachdem es von der Seite des Krankenhauses hieß, dass ich gesund wäre und ich in die Schule könnte, hieß von der Hausärztin eine Woche Bettruhe. Denn ich wurde entlassen mit zich blauen flecken, von Infusionen , die die Schwestern nicht setzten konnte. Bauchschmerzen und 39.9 Fieber zusammen mit Schüttelfrost wegen falsch verschriebenen Antibiotika von Seiten des Krankenhauses. Und so kam ich zurück von meiner Reise in eine neue Welt in die düstere Welt der Krankenhäuser.
Eine Reise dort hin wünsche ich nicht einmal meinen schlimmsten Feinden.

Freitag, Januar 06, 2006

Über mich...


1.) Dein Name: Michèle 2.) Geburtstag: 09.07.1987 3.) Nickname: maoneko

4.) Welches Parfüm benutzt du: Hugo Boss Woman bzw. Issey Myiake
5.) Lieblings Shampoo: Kadus
6.) Lieblingsfarbe: uni
7.) Beste Freunde: animoD, jp
8.) Kleine Beschreibung der Person: zu temperamentvoll, launisch, aber immer für einen spaß zu haben.
9.) Beruf: Schüler
10.) Tiere: Katze
11.) Wann hast Du das letzte mal geduscht: vorhin
12.) Welche Farben hat die Hose, die Du gerade trägst: jeans blau
13.) Lieblingsmusikrichtung: Black und House Music
14.) Hobbies: tanzen, freunde, schreiben, …
15.) Traumauto: Audi A 4 Silber cabriolèt
16.) Raucher oder Nichtraucher: Nichtraucher
17.) Zahnpasta: die wo meine Mama kauft
18.) Lieblingsessen: Frühlingsrollen von Fr. Phung und Mars eis
19.) Wohnst Du mit Deinen Eltern zusammen: Ja
20.) Lieblingseiscreme: eindeutig Mars eis
21.) Lieblingsgetränk: Cocktails
22.) Wann gehst Du ins Bett: wen interessiert das?
23.) Lieblingsschuhe: meine Schwarzen High Heels mit Fellapplikation
24.) Lieblingssong: Söhne Mannheims – geh davon aus bzw. Zurück zu dir (Hammers!)
25.) Lieblingswebseite: www.werke-ohne-sinn.blogspot.com
26.) Lieblingsfach in der Schule: Deutsch und Chemie
27.) Das Fach das Du am meisten hasst: Dv
28.) Liebster Sport: Faulenzen und Hobby Tanzen
29.) Schrecklichste oder nervendste Person die Du kennst: ich umgebe mich nur mit den Menschen die ich leiden kann, die anderen sollen sich zum Teufel scheren und mir meine Ruhe lassen.
30.) Lieblingsurlaubsziel: Frankreich- Côte d’Azur, Karibik
31.) Piercing oder Tattoos: Hätte gerne ein Tattoo, die Hüfte hoch eine kleine Rose
32.) Vollmilch oder Haltbare: Haltbare Vollmilch (?!)
33.) Single oder "Vergriffen": "Vergriffen"
34.) Einfach oder Kompliziert: eindeutig kompliziert
35.) Gesetz oder Anarchie: Gesetz
36.) Schreiben oder lesen: beides
37.) Sonnenaufgang oder -untergang: Auf und - Untergang
38.) Bist du für Sex vor der Ehe: Ja warum nicht?! ;p
39.) Spät aufstehen oder spät wach werden: isch doch irgendwie dasselbe oder?
40.) Was ist romantischer, baden oder duschen: Baden zu zweit
41.) Leder oder eine gestrickte Geldbörse: Leder
42.) Was kommt zuerst, Arbeit oder Vergnügen: Ist das eine Fangfrage?
43.) Smaragd oder Rubin: Rubin
44.) Restaurant mit Kerzenlicht oder Picknick im Mondlicht: Beides trifft ins Schwarze
45.) Links oder Rechts: Links ist da wo der Daumen rechts ist :P
46.) Vanille- oder Schokolade- Eiscreme: eindeutig Schokolade
47.) Leonardo Di Caprio oder Tom Cruise: Leo
48.) Grüne Bohnen oder Karotten: nichts von Beidem
50.) Halbleer oder halbvoll: halbleer (Pessimist,ich geb ’s ja zu)
51.) Senf oder Ketchup: macht beides nur Dick!
52.) Tageszeitung oder Magazin: beides
53.) Sandalen oder Turnschuhe: High Heels (für unsere Herrn der Schöpfung)
54.) Warst Du jemals Opfer eines Verbrechens: nein
55.) Umarmen oder küssen: erst umarmen, dann küssen,….
56.) Körpergröße: 167cm
57.) Schuhgröße: 39
58.) Haarfarbe/ -Länge: lang, goldblond
59.) Augenfarbe: Braun Grün
60.) Gewicht: so was fragt man eine Frau nicht!
61.) Deine Definition von Liebe: Liebe ist das schönste auf der Welt,, Liebe ist, wenn man miteinander teilt, Liebe ist, wenn man Hand in hand geht, liebe ist wie Frühling der durchs Haar weht, Liebe ist, wenn man zusammen weint. Wo Liebe ist, ist Vertrauen da. Liebe ist einfach wunderbar. Liebe ist, was uns zusammenhält....
62.) Geschwister: 2 Halbbrüder, 1Stiefschwester, 1 Stiefbuder
63.) Wenn ich 3 Wünsche hätte: *grübel*
64.) Lieblingsabkürzung: BaB
65.) Lieblingszahl: 16
66.) Das romantischste was Dir je passiert ist: eine unglaubliche Massage
67.) StarWars oder StarTrek: nix
68.) Welches Lied hörst Du gerade, oder welches war das letzte: XZibit – X gonna give it to you
69.) Deine Meinung zu Bill Gates: er könnte mir einen Teil von seinem Geld geben
70.) Was ist direkt neben Dir: Tele, handy
71.) Welche Farbe hat Dein Computertisch: holz
72.) Was sind die letzten 4 Ziffern Deiner Telefonnummer: geheimnis!
73.) Duplo: naja, lieber Mars eis
74.) Was ist Dein Lieblingsradiosender: Big FM, wenn ich mal Radio hör
75.) Was sind die seltsamsten Namen die du je gehört hast: Sieglinde, Zacharias...(wer nennt sein Kind so????)
76.) Letzter Film den Du gesehen hast (im Kino): King Kong
77.) Wenn Du eine Kreide wärst, welche Farbe wärst Du: weiß
78.) Wo willst Du Deine Flitterwochen verbringen: Karibik oder Frankreich
79.) Wen willst Du zurzeit heiraten und mit ihm den Rest Deines Lebens verbringen: Man sollte nicht „zurzeit“ über so schwerwiegende Entscheidungen nachdenken.
80.) Letztes Buch, das Du gelesen hast: bin noch dabei (Nicholas Sparks - Die Nähe des Himmels)
81.) Hast Du einen Pager (Quix, Scall,...) : nee, nur Handy
82.) Hast Du eine Lava Lampe: ja, aber ohne Lava, sondern mit Glitter
84.) Wie ist das Wetter gerade: dunkel, kalt
85.) Was hast Du letzte Nacht gemacht: mich ausgetobt ;p
86.) Letzte Person, mit der Du telefoniert hast: des Froggile
88.) Wie ist Dein Name rückwärts: elèhciM
89.) Was hast Du als Computerhintergrund: eine e-card von meinem Baby
90.) Worauf schaust du beim anderen Geschlecht zuerst: Augen
92.) Wen bewunderst Du am meisten: Leute, die trotz sehr schlechter Erfahrung, ihr leben nicht aufgeben und immer weiter Kämpfen!!
93.) Backstreet Boys: mag ich nicht
94.) Wie viele CDs hast Du: zu viele
95.) Was war die letzte CD, die Du gekauft hast: kaufen?!
97.) Soda: ???
98.) Cola oder Pepsi: Cola
99.) Wie viele Kinder willst Du mal: geplant eins oder zwei
100.) Wie viele Jungs/Mädchen: am besten von jedem eins
101.) Warst Du jemals verliebt: ja
102.) Wann hast Du das letzte mal geweint: hmm, weiß nimmer
104.) In wen warst Du zuletzt verliebt: Ich BIN verliebt
105.) Bist du zur Zeit verliebt: jaaa
106.) In wen bist Du zur Zeit verliebt: Meinen Prinz
107.) Wie fühlst Du Dich im Moment: ausgelaugt
108.) Was denkst Du gerade: was macht mein Schatz gearde?
109.) Wer ist Dein bester Online-Freund: Jason
110.) Glaubst Du an Liebe auf den ersten Blick: ja, schon
111.) Glaubst du an Gott: ja
112.) Was isst Du normalerweise zum Frühstück: normal gar nix
113.) Stehst du auf Blind-Dates: nee
114.) Was ist Deine Lieblings-Fernsehsendung: Sex & the City
115.) Was ist dein Lieblingsfilm: Nur mit dir (schau ich jetzt glei vllt. an)
116.) Was ist die beste CD, die Du hast: Housmix von Gregi boy^^
117.) Peinlichste CD die du hast: zu peinlich, sag ich net*schäm*
118.) Wer ist die intelligenteste Person die du kennst: mein großer Bruder
119.) Wer ist die coolste Person, die Du kennst: hmm, weiß net
120.) Wer ist die dümmste Person, die Du kennst: ich will keine Namen nennen....
121.) Wer ist die lustigste Person, die Du kennst: Necim, der macht nur Blödsinn
122.) Was ist dein Lieblingsland: Frankreich
123.) Glaubst Du an Wunder: ja
124.) Mit wie vielen Kissen schläfst Du: 4
125.) Was ist Dein Lieblingsparfum: momentan Hugo Boss 6 Puma Jamaica
126.) Was ist das schlimmste Gefühl: Einsamkeit
127.) Was ist das schönste Gefühl: Liebe
130.) Wer war die erste Person, in die Du verliebt warst: verrat ich net
131.) Was ist alles unter Deinem Bett: manchmal meine Katze
132.) Wie war Dein Wochenende: Wochenende? hab Ferien
133.) Dein Lieblingssport: Tanzen
134.) Was ist das schönste, was Du je gesehen hast: die Sterne , las mein Schatz da war
135.) Das erste, an was Du denkst wenn du folgende Wörter hörst...-
Schule: langweilig-
Talkshows: noch langweiliger-
Shopping: ohne Geld...??-
Friends: die Besten-
Chocolate: sterb ich führ-
Winnie the Pooh: aus dem Alter bin ich raus-
Tag oder Nacht: Nacht-
Winter oder Sommer: beides
136.) Wer ist Dein Lieblingsschauspieler: Shane West, Jhonny Depp
137.) Lieblingsfilmzitat: hab ich keins, eigentlich?!
138.) Wie viele Fragen in diesem Text sind sinnlos: wahrscheinlich so gut wie alle!
140.) Glaubst du an ein Leben nach dem Tod: schon irgendwie
141.) Wer ist die hässlichste Person die Du kennst: keine Namen...
142.) Was ist Dein Lieblingsschulfach: Chemie, Deutsch
143.) Was ist Deine Lieblingsmarke: bin kein Freund von Marken
144.) Auf wie vielen Konzerten warst Du bist jetzt: keinem
145.) Das letzte Konzert auf dem Du warst: war noch auf keinem
146.) Deine Lieblingsblume: rote Rose
147.) Was ist Dein Lieblingstier: Katze
148.) Was trägst du beim schlafen: nichts, wenn ich bei meinem Schatz bin, Schlafanzug wenn ich allein schlaf
149.) Von wem hast du die letzte sms bekommen: vom b3 *heul*
150.) Wie fandest du die: nervig

Samstag, Dezember 31, 2005

Guten Rutsch!

An alle Neko Leser,

Ich wünsche euch einen Guten rutsch ins Neue Jahr!
Feiert schön, aber nicht zu viel!
Wir sehen uns dann in alter Frische im neuen Jahr.

liebe Grüße
neko

Freitag, Dezember 30, 2005

Die rosaroten-Brillenträger




Sie stehen an Bushaltestellen, oder sind in angesagten Bars oder zumindest an der Supermarktkasse vor einem. Die Super frisch Verliebten. Sie knutschen sich alle fünf Minuten und fallen wollüstig übereinander her, weil sie die Finger nicht voneinander lassen können. Immer quitschen sie nur von ihrem Partner und haben das Dauergrinsen gepachtet.
Doch merkt jemand eigentlich wie unerträglich frisch Verliebte sind?

Es beginnt ja schon nach dem ersten date. Erstmal wird der besten Freundin alles haargenau mitgeteilt. Doch haargenau ist gar kein Ausdruck, da das Nacherzählen so detailliert ist, dass es fast die Echtzeit des Dates schlägt.
Wenn der Abend dann endlich eingebrochen ist und sich die Erzählung dem Ende naht, da steigt die Hoffnung in der Freundin auch mal zu Wort zu kommen. Doch leider daneben, denn jetzt muss man erst noch einmal die gesamten vorigen Stunden interpretieren und jede Bemerkung des Dates deuten.

Doch noch Schlimmer wird es erst, wenn die Sache zwischen den Beiden noch ernster wird. Dann kann man seine beste Freundin sowieso vergessen. Sie hängt ständig an ihrem Partner und man kann die zwei doch nicht einfach trennen, wie barbarisch wäre das von und „Normal“ gebliebenen?

Wenn es sich dann doch einmal vereinbaren lässt das sich das Päarchen Zeit nimmt für die Freunde, so zeigen sie nur welges Interesse an der Außenwelt. Die Probleme der Freundin sind ja ganz belanglos gegen den schnitt den sich ihr Partner gestern beim Gurke schneiden zugezogen hat. Deshalb streichelt man auch unwillkürlich den armen Finger. Man benennt ihn sogar liebevoll und redet mit ihm :“ Dutzi, Dutzi, na is wieder gut?“

Am Arbeitsplatz haben inzwischen auch schon alle Kollegen aufgegeben. Denn diese ewigen zweistündigen Anrufe um sich Liebesbekundungen zu machen stören nicht nur, sie sind auch so extrem unnütz. Frage sich einer warum es nicht reicht wenn man morgens, in der Mittagspause und abends noch mal zu hören bekommt, dass der Andere einen liebt. Nein man muss auch alle 2 Sekunden, wenn der Chef mal nicht guckt seine Telefonrechnung klettern lassen, wenn man das wenigstes machen würde, um den Chef zu ärgern.

Doch den allerschlimmsten, nervenzerreibensten Verliebtheitswahn folgt, wenn der erste Streit ausbricht. Da geht dann nicht nur die ganze Welt unter, nein ein ganzes Sonnensystem, gar ein Universum! Es wird von Seiten der Frau tagelang geheult, auch wenn er Schuld ist!? Inzwischen sind die Augen auf Tischtennisballgröße angeschwollen und man sitzt mit Schokoeis, Schnulzenschnulzeligen Liebesliedern auf dem bett und starrt wie gebannt auf das Telefon. Die Freundin muss in dieser „schweren“ Zeit auch herhalten, denn es ist nicht wichtig ob sie auch noch ein Leben hat, mit Terminen die eingehalten werden müssen. Da wird einfach kurzerhand das Büro der Freundin in das der Verliebten verlegt, nur das man auch schön einfach da ist und seine eigene Zeit verplempert.

Doch einen Hoffnungsstern gibt es noch für die zurückgebliebenen freunde und Bekannten. Für all die, die noch nicht in diesem schrecklichen Kreislauf stecken und ihre Umwelt zur Weißglut bringen.
Selbst die größten Verliebten werden irgendwann geheilt und wieder normal und bis dahin müssen wir uns einfach Oropax kaufen und uns weit von den Verliebten fernhalten, um unseres eigenen Nervensystem’s Willen.

der Behnemens-Test

Hatte spotan mal Lust meine Umgangsormen zu testen,
Ergebniss bei 20 Fragen

Große Klasse !!Es sind bei einigen doch noch nicht Hopfen und Malz verloren!Dein Wissen ist lobenswert. Du scheinst ein gutes Fingerspitzengefühl im Umgang mit deinen Mitmenschen zu haben. Jedenfalls was die Grundregeln betrifft. Trotzdem lernt man ja bekanntlicherweise nie aus.

folgende Sachverhalte hatte ich jedoch falsch
(man lernt nie aus!)

>Wer wird wem zuerst vorgestellt?
der Jüngere dem Älteren
>Beim Betreten eines Restaurants sollte wer zuerst hinein gehen?
es ist nicht so wichtig, wer von beiden zuerst rein geht
>Wozu ist ein Gourmetlöffel da?
er dient zum Auflöffeln von Saucen
>Wie verhält es sich mit der "Pünktlichkeit" in Spanien bei einer Einladung?
Ich erscheine besser eine halbe Stunde später als geladen
>Du besuchst die türkische Familie deiner besten Freundin in der Türkei
und bewunderst das schöne Haus, sagst aber nichts dazu